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Nahrungsmittel alphabetisch Jodidgehalt ausgewählter Lebensmittel Jodarme Lebensmittel mit einem Jodidgehalt von 0-10 µg/100g
Lebensmittel mit einem Jodidgehalt von 10-100 µg/100g Lebensmittel mit einem Jodidgehalt von 100-1000 µg/100g Jod im Speisesalz Iodgehalt und Herkunft einiger mariner Makroalgen
Jodhaltige Pharmaka, Präparate, Kosmetik- und Lebensmittelzusatzstoffe
Jodhaltige Präparate - Merck-Liste 1 Jodhaltige Präparate - Merck-Liste 2
Allgemeine Hinweise
Die Daten der elektronischen Datenbank (Tabelle von Souci Fachmann Kraut) sind durchweg veraltet, es gibt ein neueres
Messergebnis von 1996 (Alaska-Seelachs), wenige von 1994, die meisten von 1991 und viele noch ältere. Die Werte für Kuhmilch (Konsummilch) und Camembert (60%F.i.Tr.) sind nicht gemessen, sondern nur berechnet
(wie?). Somit sind neuere Entwicklungen seit dem Greifen der Iodmangelprophylaxe (1993) in dieser Nährwerttabelle nicht erfasst, obwohl Messwerte vorliegen (Anke 1996, Jahreis 1996, Preiß 1997) [7][13]. Nichtsdestotrotz sind Analysen zum Iodgehalt von Lebensmitteln insgesamt
selten.
Es fehlen aktuelle Messergebnisse für sämtliche Wurstsorten und viele Käsesorten, ebenso für Huhn, Ente, alle Wildsorten
(obwohl in der Wildhaltung iodhaltige Salzlecksteine verwendet werden).
Die Analysemethoden sind zum Teil nicht genannt, nicht bekannt oder liefern verschieden genaue Ergebnisse und sind schlecht
miteinander vergleichbar.
Häufig verwendete Analyseverfahren sind
- die für die Jodanalytik von Milch- und Lebensmittelproben etablierte Cer-Arsenit-Methode nach alkalischer Veraschung
- die für die Jodbestimmung in Urinproben regelmäßig verwendete Cer-Arsenit-Methode nach
saurer Veraschung
Die beiden Methoden liefern bei der Jodbestimmung vollkommen unterschiedliche Resultate. So ergeben sich für Fruchtsäfte nach
Methode A zwischen 0 und 7,4, mcg/L Jodgehalt, nach Methode B liegen diese Werte zwischen 133 und 410 mcg/L. Bei Milch ergeben sich nach Methode A 21 - 121 mcg/L, nach Methode B 217 - 427 mcg/L (siehe Jod_in_Fruchtsaft_und_Milch.pdf). Da die nach Methode B ermittelten hohen Jodgehalte nicht so recht ins Bild passen, definiert man Methode B als ungeeignet für die Ermittlung von Jodgehalten in
wässrigen Getränken (Säfte, Bier). Dies ist erstaunlich, da diese Methode doch die Standard-Methode für die Ermittlung von Jodgehalten im Urin ist.
Der Gesamtiodgehalt der Lebensmittel wird in keinem Fall gemessen, nur der Iodidgehalt wird erfasst. Neuere Messungen an Milch
weisen darauf hin, dass nur ca. 89% des Iods in Form von Iodid, Spuren in Form von Iodat und mehr als 10% in Form von organischen Iodverbindungen in dieser Lebensmittelmatrix vorkommen [7]
ICP-MS
Die ICP-MS (Massenspektrometrie) differenziert nicht zwischen den in wässriger Lösung möglichen Bindungsformen des Jods. Der
menschliche Organismus ist jedoch imstande, Jodid, Jodat und proteingebundenes Jod zu verwerten, so dass eine Einbeziehung weiterer neben dem Jodid vorhandener Jodspezies bedacht werden muss.
Der Probenumfang ist in den meisten Fällen zu gering um repräsentative Analyseergebnisse zu gewinnen.
Die große Nährwerttabelle von Souci Fachmann Kraut in der Form der aktuellen elektronischen Datenbank, die auf
der Druckausgabe von 2000 beruht, und die kleine Neuausgabe von 2004 sind für die Einschätzung der aktuellen Iodversorgung der deutschen Bevölkerung wenig geeignet. Es sind dringend umfassende
Reihenuntersuchungen, v.a. an Lebensmitteln, deren Gesamtiodgehalt sich durch die Maßnahmen der Iodmangelprophylaxe geändert hat, sowie die Integration aktueller vorliegender Messergebnisse - mit Erwähnung der
Gewinnung der Ergebnisse, wie es die Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittel- chemie vorschlägt - erforderlich. Eine seriöse Durchführung eines Jod-Monitoring oder eine Evaluation der getroffenen Maßnahmen
ist ohne diese Basis nicht möglich. Es liegt im Aufgabenbereich der Institutionen, die die Iodmangelprophylaxe forcieren, auch für die Schaffung einer verlässlichen Datenbasis energische Schritte zu ergreifen
und eine zeitnahe Publikation zu erwirken, ansonsten werden sie ihrer Verantwortung und Sorgfaltspflicht gegenüber der Bevölkerung nicht gerecht.
aus: Claudia Arnold "Ausgewählte Supplemente in Lebensmitteln".
Weitere Jodeintragsquellen
Neben jodiertem Tierfutter kommt Jod noch über folgende Quellen in die Nahrung:
- jodhaltige Salzlecksteine - jodiertes Wasser (z.B. in der Geflügelaufzucht)
- jodhaltige Euterdesinfektionsmittel (eine weiße Brühe, in die die Zitzen der Kühe vor oder nach dem Melken “gedippt” werden)
- jodhaltige Reinigungs- und Desinfektionsmittel zur Reinigung von Futtertrögen, Leitungen und Schläuchen
Die dargestellten Messwerte berücksichtigen diese Eintragsquellen nicht.
Der Jodgehalt einzelner Lebensmittelin µg pro 100 g
|
Aal
|
4,0
|
|
Aal geräuchert
|
4,5
|
|
Apfel
|
1,6
|
|
Apfelsaft
|
1,0
|
|
Apfelsine
|
2,1
|
|
Apfelsinensaft frisch gepreßt
|
1,0
|
|
Aprikose
|
0,5
|
|
Algen
|
120
|
|
Aprikose getrocknet
|
2,7
|
|
Aubergine
|
0,8
|
|
Auster
|
58,0
|
|
Banane
|
2,8
|
|
Barsch (Flußbarsch)
|
4,0
|
|
Bierhefe getrocknet
|
4,0
|
|
Birne
|
1,5
|
|
Blumenkohl
|
0,1
|
|
Bohnen, grün (Schnittbohnen) Bohnen, grün getrocknet
|
3,0 290
|
|
Brathering
|
130
|
|
Brokkoli
|
15,0
|
|
Bückling
|
53,0
|
|
Butter 1988 Heute durch weitgehende Verwendung jodangereicherter Mineralstoffgemische in der Tierfütterung und bei
möglicher unsachgemäßer Anwendung jodhaltiger Euter-Desinfektionsmittel (Schätzwerte)
|
4,4 bis zu 132 (*)
|
|
Buttermilch 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
2,0 bis zu 60 (*)
|
|
Cashewnuß
|
10,0
|
|
Champignons (Zucht)
|
18,0
|
|
Datteln getrocknet
|
1,0
|
|
Ei
|
64
|
|
Endivie
|
6,4
|
|
Erbsen grün
|
4,2
|
|
Erbsen grün (Dosenware)
|
3,9
|
|
Erbsen reif geschält
|
14,0
|
|
Erdbeeren
|
1,0
|
|
Erdnuß
|
13,0
|
|
Feige
|
1,5
|
|
Feige getrocknet
|
4,0
|
|
Flunder
|
29,0
|
|
Flußbarsch
|
4
|
|
Forelle
|
3,2 U.U. Zufütterung von Jodsalz bei Zuchtfischen !
|
|
Gans
|
4,0
|
|
Garnele
|
130
|
|
Geflügel (2)
|
30-114 (?)
|
|
Gerste, ganzes Korn
|
7,0
|
|
Grapefruit
|
1,3
|
|
Grünkohl
|
12,0
|
|
Gurke
|
2,5
|
|
Hafer, ganzes Korn
|
6,0
|
|
Haferflocken
|
4 - 6
|
|
Hammelfleisch
|
2,7
|
|
Haselnuß
|
1,5
|
|
Heilbutt
|
52,0
|
|
Hering
|
39,0
|
|
Hirse
|
2,5
|
|
Hühnerei
|
9,7
|
|
Hühnereiweiß
|
6,8
|
|
Hummer
|
100
|
|
Joghurt 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
3,5 bis zu 105 (*)
|
|
Johannisbeeren, rot, schwarz
|
1,0
|
|
Kabeljau
|
170
|
|
Kaffee, geröstet
|
8,0
|
|
Kalbfleisch 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
2,8 unbestimmt hoch
|
|
Karpfen
|
1,7
|
|
Kartoffeln
|
1 - 4
|
|
Kirsche
|
1,0
|
|
Kiwi (eine Frucht !)
|
80
|
|
Knoblauch
|
2,7
|
|
Knollensellerie
|
2,8
|
|
Kohlrabi
|
1,4
|
|
Kohlrübe
|
4,0
|
|
Kokosnuß
|
1,2
|
|
Kondensmilch 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
7,5 bis zu 225 (*)
|
|
Kopfsalat
|
3,3
|
|
Kürbis
|
1,4
|
|
Lachs
|
34 U.U. Zufütterung von
Jodsalz bei Zuchtfischen !
|
|
Lachs in Öl
|
58
|
|
Mais
|
2,6
|
|
Makrele
|
74
|
|
Mandarine
|
0,8
|
|
Mandel
|
2,0
|
|
Mango
|
1,6
|
|
Meeräsche
|
330
|
|
Meerwasser
|
4
|
|
Miesmuschel
|
130
|
|
Milch normal (Kuh) (3) Untersuchungen in Thüringen (1)
|
3 bis zu 152 2-49
|
|
Möhren
|
15
|
|
Molkenpulver 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
680 bis zu 2040 (*) (d.h. 2 Milligramm!)
|
|
Muttermilch
|
6,3
|
|
Olivenöl
|
5,0
|
|
Ölsardine
|
24
|
|
Paprikaschoten
|
2,3
|
|
Pastinake
|
3,6
|
|
Pfirsich
|
1,0
|
|
Pflaume
|
1,0
|
|
Preiselbeeren
|
5,0
|
|
Radieschen
|
8,0
|
|
Reis
|
2,2
|
|
Rettich
|
8,0
|
|
Rhabarber
|
1,0
|
|
Rinderherz 1988 2007 (2)
|
30 21 (?)
|
|
Rinderleber 1988 2007 (2)
|
14 21 (?)
|
|
Rindfleisch 1988 2007 (2)
|
3,0 19,9 (?)
|
|
Rinderniere 2007 (2)
|
45-55 (?)
|
|
Roggen
|
7,2
|
|
Roggenbrot, wenn ohne Jodsalz hergestellt
|
8,5
|
|
Rosenkohl
|
0,7
|
|
Rotbarsch
|
99
|
|
Rotbarsch, geräuchert
|
20
|
|
Rotkohl
|
5,2
|
|
Sahne 10% Fett 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
9,6 bis zu 288 (*)
|
|
Sardine
|
32
|
|
Schellfisch
|
243
|
|
Schokolade l988 Heute (siehe unter Butter)
|
5,5 unbestimmt hoch
|
|
Scholle
|
53
|
|
Schweinefleisch 1988 2007 (2)
|
7,6 1,9 ?
|
|
Schweineschmalz 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
9,7 bis zu 48
|
|
Seelachs
|
200
|
|
Seelachs in Öl
|
77
|
|
Seezunge
|
17
|
|
Sojabohne
|
6,3
|
|
Sojamehl
|
0,8
|
|
Spargel
|
7,0
|
|
Speisequark mager 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
4,0 bis zu 120 (*)
|
|
Spinat
|
12
|
|
Stachelbeeren
|
0,2
|
|
Steckmuschel
|
120
|
|
Tee, schwarz
|
8 - 11
|
|
Thunfisch
|
50
|
|
Tomate
|
1,7
|
|
Traubensaft
|
0,5
|
|
Trockenvollmilchpulver 1988 Heute (siehe unter Butter)
|
32 bis zu 960 (*)
|
|
Vollbier hell
|
0,7
|
|
Walnuß
|
3,0
|
|
Wassermelone
|
1,0
|
|
Weintrauben
|
0,7
|
|
Weißbrot, wenn ohne Jodsalz hergestellt
|
5,8
|
|
Weißkohl
|
5,2
|
|
Weizen
|
0,6
|
|
Ziegenmilch
|
4,1
|
|
Zitronensaft
|
5,2
|
|
Zucchini
|
2,3
|
|
Zwiebel
|
2,0
|
Quelle: Siegfried Borelli / Jost von Mayenburg: Nahrungsmittelallergien. Niedernhausen (Falken-Verlag), 1988, S. 52-62.
Das Buch ist leider vergriffen. Bitten Sie den Verlag um eine Neuauflage! (Falken-Verlag, Schöne Aussicht 21, D-65527 Niedernhausen, Tel.
06127/7020)
(1) Eine Untersuchung an 69 Milchproben aus Thüringen findet Iodgehalte von 17-490 µg/l Milch, mit einem Median von 122 µg/l und einem Mittelwert
von 138 µg/l (d.h. die Mehrzahl der Proben hat niedrigere Werte, aber es gibt hohe "Ausreißer"), wobei neben Iodid auch Spuren von Iodat und
organischen Iodverbin- dungen identifiziert wurden, d.h. der Gesamtiodgehalt wurde gemessen.
Leiterer, M., D. Truckenbrodt, K. Franke: Determination of iodine species in milk using ion chromatographic separation and ICP-MS detection. In:
European Food Research and Technology, Vol. 213, 2001, No. 2, S. 150-153
(2) "Vom Jodtransfer vom Futter in Fleisch und andere Lebensmittel tierischer Herkunft" Fleischwirtschaft 7/2007
Anmerkung: Die hier angegeben Werte wurden mit ICP-MS ermittelt und scheinen deutlich zu niedrig zu sein, insbesondere bei Rinderherz sind die
Werte seltsamerweise von 30 in 1988 (d.h. vor Beginn der Jodierung) auf 21 im Jahr 2008 zurückgegangen. Erfahrungswerte deuten auf einen ca. 10
-fach so hohen Jodgehalt hin.
(3) Fachvorträge zur 43. Kulmbacher Woche 2008 -
Neue Untersuchungen zur Beeinflussung des Milchjodgehaltes durch Joddosis, Jodantagonisten und Jodspezies in der Milchkuhration FRANKE, K.1, H. WAGNER2, U. MEYER1 und G. FLACHOWSKY1
( * ) angegebene Werte unter Vorbehalt
Jodidgehalt ausgewählter Lebensmittel
Iodidgehalt je 100g essbarem Anteil
|
Lebensmittel
|
Iodid µg/100g arithm. Mittelwert
|
Minimum
|
Maximum
|
Unter- suchungsjahr
|
|
Brötchen fehlt 2004
|
2,40
|
-
|
-
|
1991
|
|
Butter (Süß- und Sauerrahm)
|
2,90 3,00
|
-
|
-
|
1991
|
|
Camembert 60% F.i.Tr. fehlt 2004
|
3
|
-
|
-
|
1998
|
|
Camembert 45% F.i.Tr. fehlt 2004
|
3,50
|
-
|
-
|
1994
|
|
Frauenmilch fehlt 2004
|
5,10
|
0,50
|
8,93
|
19911
|
|
Gouda 45% F.i.Tr.
|
3,60 4,00
|
-
|
-
|
1994
|
|
Hühnerei (Gesamtinhalt)
|
9,50 10,00
|
8,55
|
9,86
|
1991 1989
|
|
Knäckebrot fehlt 2004
|
5,50
|
5,21
|
6,05
|
1991 1994
|
|
Kuhmilch (Konsummilch 3,5% Fett)
|
2,70 3,00
|
-
|
-
|
1998
|
|
Kuhmilch/ Vollmilch (Roh-/Vorzugs- milch)
|
2,702 3,00
|
2,28
|
4,17
|
1991 1989
|
|
Mozzarella (Kuhmilch)
|
15,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Roggenbrot
|
8,50 9,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Schafmilch
|
10,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Weizenbrot (Weißbrot)
|
5,80 6,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Ziegenmilch
|
4,10 4,00
|
2,10
|
11,00
|
-
|
1 Analyse aus Slowenien 2 Messwerte sind abhängig von der Iodkonzentration in Futter und Wasser
Quelle: Souci Fachmann Kraut Datenbank, www.sfk-online.net, 2002 Quelle: Der kleine Souci Fachmann Kraut, 2004
Jodarme Lebensmittel mit einem Iodidgehalt von 0-10 µg/100g
Iodidgehalt je 100g essbarem Anteil
|
Iodidgehalt in 100 g essbarem Anteil
|
Lebensmittel
|
|
9-10 µg
|
Cashewnuss, Schweineschmalz, Wassermelone (2004: 1 µg)
|
|
8-9 µg
|
Kondensmilch 10%, Porree
|
|
7-8 µg
|
Gerste (entspelzt, ganz), Hafer (entspelzt, ganz), Rettich, Roggen (ganz), Spargel, weiße Rübe
|
|
6-7 µg
|
Flunder, Gelatine, Eiklar, Kondensmilch 7,5%, Sojabohne, Weizen (ganz)
|
|
5-6 µg
|
Edamer (30% F.i.Tr.), Okraschote, Rindfleisch (1991), Schmelzkäse, Schokolade (Vollmilch und milchfrei),
Weizengrieß
|
|
4-5 µg
|
Aal (frisch und geräuchert), Edamer (45% F.i.Tr.), Erbse (grün, frisch), Grünkohl, Haferflocken/-grütze/-mehl,
Preiselbeere, Schnittlauch, Schweinefleisch (1991)
|
|
3-4 µg
|
Barsch, Bierhefe, Eiernudeln, Forelle, Gans, Himbeere, Joghurt (alle Fettstufen), Kaffee, Kakaopulver (schwach
entölt), Milch (1,5%, UHT), Milchhalbfett, Pastinake, Petersilie, Pfifferling, Pfirsich, Quark (alle Fettstufen), Steckrübe, Steinpilz, Walnuss, Zuckermais, Zwieback
|
|
2-3 µg
|
Aprikose (getrocknet), Batate, Buchweizenmehl, Endivie, Erbse (Dose), Erdbeere, Gurke, Hirse, Kalbfleisch (1989),
Kartoffel, Knoblauch, Mais, Reis, Rhabarber, Rotkohl, Sahne (süß und sauer), Schnittbohne, Sellerieknolle, Tomatenmark, Weißkohl, Wirsing, Zucchini
|
|
1-2 µg
|
Banane, Bohne (weiß, trocken), Feige (frisch), Grapefruit, Hammelfleisch, Haselnuss, Honigmelone,
Karpfen, Kokosnuss, Kopfsalat, Kürbis, Mandel (süß), Mango, Möhre, Pflaume, Radieschen, Reis (weiß), Spinat (Dose), Süßkirsche, Tomate, Wassermelone, Zitrone, Zwiebel
|
Quelle: Souci Fachmann Kraut Datenbank, www.sfk-online.net, 2002 Quelle: Der kleine Souci Fachmann Kraut, 2004
Lebensmittel mit einem Jodidgehalt von 10-100 µg/100g
Iodidgehalt je 100g essbarem Anteil
|
Lebensmittel
|
Iodid µg/100g arithm. Mittelwert
|
Minimum
|
Maximum
|
Unter- suchungsjahr
|
|
Auster
|
58,00 60,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Broccoli
|
15,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Bückling
|
72,00 70,00
|
-
|
-
|
1989
|
|
Champignon
|
18,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Erbse (trocken)
|
14,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Erdnuss
|
13,00
|
6,00
|
20,00
|
-
|
|
Erdnuss (geröstet)
|
14,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Heilbutt (weiß)
|
52,00 50,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Heilbutt (schwarz)
|
20,00
|
-
|
-
|
19851
|
|
Heilbutt (schwarz, geräuchert)
|
52,00
|
-
|
-
|
1989
|
|
Hering (Brathering)
|
93,00 95,00
|
-
|
-
|
1989
|
|
Hering (Atlantik)
|
40,00
|
24,96
|
66,14
|
19901 1991 1994
|
|
Hering (Ostsee)
|
50,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Hering (in Gelee)
|
82,00
|
-
|
-
|
1989
|
|
Hering (Bismarck-hering)
|
91,00 90,00
|
-
|
-
|
1989
|
|
Hühnereigelb
|
12,00
|
7,69
|
16,21
|
-
|
|
Kaviar (echt)
|
25,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Lachs (Salm)
|
34,00 35,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Makrele
|
51,00 50,00
|
47,23
|
83,99
|
1990 1991 1994
|
|
Makrele (geräuchert)
|
26,00
|
-
|
-
|
19901
|
|
Rinderherz
|
30,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Rinderleber
|
14,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Rotbarsch (Goldbarsch)
|
99,00 100,00
|
74,00
|
124,00
|
-
|
|
Rotbarsch (geräuchert)
|
20,00
|
18,00
|
21,00
|
-
|
|
Sardine
|
32,00
|
13,00
|
54,00
|
-
|
|
Sardine
(in Öl)
|
96,00 95,00
|
-
|
-
|
1989
|
|
Scholle
|
53,00 55,00
|
28,27
|
242,29
|
19901
|
|
Schweineleber
|
14,00
|
-
|
-
|
-
|
|
Seelachs (Lachsersatz in Öl)
|
77,00
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-
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-
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-
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Seezunge
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17,00
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-
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-
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-
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Spinat
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12,00
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7,72
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14,85
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19912
1989
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Tee (schwarz)
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11,00
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-
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-
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1991
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Thunfisch
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50,00
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40,00
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50,00
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-
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Weizenkleie
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31,00 30,00
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-
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-
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1989
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1 Analyse aus Dänemark 2 Analyse aus Slowenien
Quelle: Souci Fachmann Kraut Datenbank, www.sfk-online.net, 2002 (bearbeitet) Quelle: Der kleine Souci Fachmann Kraut, 2004
Lebensmittel mit einem Iodidgehalt von 100-1000 µg/100g
Iodidgehalt je 100g essbarem Anteil
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Lebensmittel
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Iodid µg/100g arithm. Mittelwert
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Minimum
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Maximum
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Unter- suchungsjahr
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Alaska Seelachs
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103,00
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-
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-
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1996
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Garnele/Krabbe (Nordsee)
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130,00
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-
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-
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-
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Heringsöl
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120,00
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-
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-
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-
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Hummer
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100,00
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-
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-
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-
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Kabeljau (Dorsch)
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170,00
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-
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-
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19901
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Kaviar-Ersatz
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117,00
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-
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-
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1989
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Köhler/ Steinköhler (Seelachs)
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200,00
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142,00
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260,00
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-
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Meeräsche
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330,00
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160,00
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490,00
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-
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Miesmuschel
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105,00
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-
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-
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19772
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Schellfisch
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243,00 245,00
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60,00
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510,00
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-
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Schillerlocken
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122,00
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-
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-
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1989
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Thunfisch (in Öl)
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149,00
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-
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-
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1989
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1 Analyse aus Dänemark 2 Analyse aus den USA
Quelle: Souci Fachmann Kraut Datenbank, www.sfk-online.net, 2002 (bearbeitet) Quelle: Der kleine Souci Fachmann Kraut, 2004
Jod im Speisesalz
Nicht nur jodiertes Speisesalz enthält Jod, sondern eigentlich jedes Speisesalz. Deshalb ist es bei einer Jodüberempfindlichkeit günstiger, reines
Natriumchlorid zu verwenden.
Der Jodgehalt von Speise- und Meersalzen in mg (= Tausendstel Gramm) pro kg
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Sel
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0,160
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Siedesalz
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0,099
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Schneekoppe (Meersalz)
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0,261
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Südsalz (Meersalz)
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0,166
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Lima (Meersalz)
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0,237
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Danca (Meersalz)
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0,194
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Vita (Meersalz)
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2,301
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Steinsalz (das "Urmeersalz")
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2,000
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Bad Reichenhaller
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0,188
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Salzina
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0,089
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Westend
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0,288
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Jodsalz (*)
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20-35
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Quelle: Borelli / Mayenburg (wie oben), S. 50; dort nach Montag / Grote, Aktuelle Ernährungsmedizin 6/82.
(*) Bei der Herstellung von Jodsalz wird ein "natürlicher Schwund" einkalkuliert. Deshalb wird statt der 20mg/Jod je Kg Salz 35 mg zugesetzt. Der
Jodgehalt von "frischem" Jodsalz beträgt daher ca. 35 µg/Gramm und sinkt erst nach längerer Lagerung (6-12 Monate) auf ca. 20-25 µg/Gramm.
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