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Umweltgifte

Obwohl die hier stattfindende Zwangsmedikation mit Jod sicher der krasseste Verletzung des Grund- rechts auf körperliche Unversehrtheit durch Umweltgifte darstellen, gibt es noch weitere gravierende Verstöße.

Elektrosmog

Unser Körper arbeitet mit gepulstem Gleichstrom überwiegend im Frequenzbereich 1 bis 1000 Hertz. Gerade dieser Bereich wird sehr stark von niederfrequenten, digitalen gepulsten oder analog modulierten Frequenzen überlagert. 

Die aktuellen Mobilfunkhandys (GSM-Standard) und Schnurlostelefone (DECT-Standard) funktionieren mit gepulsten Microwellen. Die Pulsfrequenz ist beim D- und E-Netz-Handy 217 Hertz (Hz) und beim DECT-Schnurlosen 100 Hz. Handys strahlen beim Telefonieren Nonstop, ganz ausgeschaltet gar nicht. Im Stand-By-Betrieb geben sie lediglich ab und zu einen kurzen Impuls ab, um den Kontakt zur nächsten Basisstation zu gewährleisten, diesen mit voller Leistung. Die DECT-Hörer strahlen auch nur beim Telefonat. Die unscheinbare DECT-Basisstation, und das ist ihr besonderes Problem, strahlen jedoch nonstop, Tag und Nacht, volle Leistung, bis 300 Meter weit, solange der Netzstecker in der Steckdose ist, auch wenn gar nicht telefoniert wird.

Es gibt inzwischen viele Hinweise darauf, dass durch diese gepulste Strahlung starke gesund- heitliche Beeinträchtigungen entstehen können.

Dies sind u.a.:

  • Entstehung von Hirntumoren, Krebs und Blutveränderungen
  • Gifte können die Blut-Hirn-Schranke überwinden
  • Alzheimer
  • Tinnitus
  • trockene Augen, schlechtes Sehen
  • Bluthochdruck
  • Herzrythmusstörungen
  • Depressionen
  • Inmmunschwäche

Die Diskussionen der Vergangenheit in den Medien haben sich immer nur mit einer vermeintlichen Belastung durch Erwärmung, die durch die Strahlung im Gehirn entstehen könnne, beschäftigt. In der Tat wurde keine solche Belastung gefunden bzw. ist die Strahlungsintensität lange nicht ausreichend, um eine nennenswerte Erwärmung hervorzurufen. Mit den Folgen des Umstandes, dass es sich um gepulste Strahlung handelt, haben sich die Medien bisher überhaupt nicht beschäftigt. Die Berechnungsgrundlage der rechtlich verbindlichen Grenzwerte gilt dem Schutz vor thermischen Effekten, sprich vor übermäßiger Erhitzung von Körperteilen im Einfluss der elektromagnetischen Strahlung. Andere biologische Effekte und gesundheitliche Schäden, die bei viel niedrigeren Feldintensitäten im Gespräch sind, bleiben bei diesen theoretischen Grenzwertüberlegungen unberücksichtigt.

Überwindung der Blut-Hirn-Schranke

Medikamente und Gifte, die die Blut-Hirn-Schranke sonst nicht überwinden können, gelangen unter Einfluss gepulster Strahlung direkt in’s Gehirn. Die Blut-Hirn-Schranke ist eine Zellschicht zum lebenswichtigen Schutz des Gehirns vor schädigenden Stoffen aus dem Blutkreislauf. Sauerstoff und andere zuträgliche Nahrungsbestandteile läßt sie durch. Kohlendioxid und andere Abfallprodukte wie Gifte und Schadstoffe wehrt sie ab. Besorgniserregend ist, dass schon geringe Mikrowellen-Intensitäten diese Barriere angreifen. Diese Hirneffekte wurden bei der Hälfte aller Versuchstiere bereits bei Strahlungsstärken von einigen 1000 µW/qm. Mit dieser Intensität muss um Umfeld bis 100 m um Mobilfunksender rechnen, bis 10 m in der Nähe von Handy-Telefonierern und bis 2 m an DECT-Telefonen.

Es ist anzunehmen, dass auch an einer Jodvergiftung leidende Menschen hiervon betroffen sind.

“Je länger die Blut-Hirn-Schranken mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt wurden, desto durchlässiger werden sie. Nach 2 Tagen war das schon auffällig, nach 4 Tagen wurde es immer deutlicher.” 

Prof. Dr. Johannes Goeke, Fachhochschule Köln, und Dr. Florian Stögbauer, Neurologie der Universi- tätsklinik Münster (Juni 2001).

Blutveränderungen

“Bei unseren Forschungen haben wir menschliches Blut in Reagenzgläsern mit Mikrowellen bestrahlt, die ähnlich der Handystrahlung sind. Es zeigte sich, dass sich unter dem Feldeinfluss die Zellkerne spalten. Es gibt Beweise für Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen, sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Wenn wir jetzt keine umfassenden Forschungen anstellen und die Augen verschießen, dann wird das nichts bringen. Mit den vielen Informationen, die wir zurzeit in der Hand haben, ist Entwarnung unhaltbar.” 

Dr. George Carlo, Medizin-Physiker und wissenschaftlicher Leiter einer im Auftrag einer im Auftrag der US-Mobilfunk-Industrie durchgeführten 27-Millionen-Dollar-Studie.

“Eine dreiminütige Exposition durch Mobilfunkwellen, wie sie beim Handytelefonieren oder an der Basissation auftreten, reicht, um das Blutbild zu verändern. Die roten Blutköperchen kleben danach wie magnetisch angezogen zusammen. dadurch sind sie in ihrer Funktion eingeschränkt, und der Sauerstofftransport ist vermindert. Wenn solche Blutkörperchen-Zusammenballungen in Gefäßverästelungen kommen, kann das Probleme geben bis zur Verstopfung zum Infarkt oder zur Thrombose. Wir beobachten in unserem Praxisalltag zunehmend, dass Patienten durch die Handynutzung Symptome zeigen.”

Dr. med. Hans-Joachim Petersohn, Umweltmediziner aus Düsseldorf, als Resümee seiner Blutunter- suchungen mit der Dunkelfeldmikroskopie (1997 und 1999).


So berichtet die Seite www.notiz.ch

“Aus Beiträgen der Medizinmeteorologie gibt es statistisch gesicherte Erkenntnisse zu differenzierten Phänomenen der Wirkung atmosphärischer Impulsstrahlung auf die Gesundheit. Bereits in den 70er Jahren sind eindeutige und reproduzierbare Zusammenhänge über Durchlässigkeitsveränderungen von Gelantinefolien nachgewiesen worden. Bestimmte Muster von Impulsfolgefrequenzen (bis ca. 100 Hertz) spielten in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Zusammen mit weiteren Forschungsarbeiten am Max-Planck-Institut für Biochemie (Prof. Ruhenstroth-Bauer} war damit ein erster wesentlicher Schritt in der Ursachenforschung für die Meteorotropie biologischer Systeme gelungen. Da sich die technischen Mobilfunkfrequenzen, vor allem die zu erwartenden flächendeckenden UMTS-Frequenzfelder in ihrer Charakteristik offenbar immer mehr den natürlichen - Meteorotropien verursachenden - AIS-Frequenz- mustern annähern, muß diesen gepulsten technischen Strahlungsfeldern neuer Art unbedingt in ähn- licher Weise auch eine biologische Wirksamkeit, aber neuer Qualität unterstellt werden.

In diesem Zusammenhang ist von Interesse, daß Gelantine aus Kollagen hergestellt wird, das wiederum als allgegenwärtiger Eiweißbaustein außerhalb der Zellen überall zwischen den Zellen anzutreffen ist. Kollagen ist für die Stabilität des Bindegewebes, der Haut, Schleimhaut, der Gefäßwand u. v. m. der wesentliche Faktor. Stabilitätsverluste von Kollagen können schwerwiegende gesundheitliche Störungen nach sich ziehen, die in Standardwerken nachzuschlagen sind: Löffler – Petrides, Biochemie und Pathobiochemie, Springer, ISBN 3 – 450 59006 - 4

Wenn in Funkkeulen von Mobilfunksendeanlagen das Syndrom trockener Augen, schlechteres Sehen, Tinnitus, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen u. v. m. vermehrt anzutreffen sind, woran ich nicht zweifle, können die Beziehungen gepulste Hochfrequenz – Stabilitätsverlust von Kollagen nicht länger ignoriert werden. In diesem Zusammenhang spielen die individuelle Erschöpfung der Reparatursysteme des antioxidativen Konzerts und die Konzentration der richtigen Moleküle für die Entwicklung pathogener Prozesse eine bedeutende Rolle. In der Zwischenzeit verklagt ein US-Anwalt Vodafone und äußert! "Mobilfunkgesellschaften haben von der Strahlung, die von Handys ausgeht, gewusst und müssen hart bestraft werden."

PDF-Datei über schnurlose analoge Telefone. Die meisten (wenn nicht alle) sind ab 1.1.2009 leider nicht mehr zugelassen! Mehr unter www.e-smog.ch.
 

Quecksilber in Amalgamfüllungen

Viele Krankheiten sind ein Effekt oder Sekundäreffekt von chronischer Schwermetallvergiftung durch Amalgam. Amalgam wird teilweise heute noch für Zahnfüllungen verwendet und besteht zu 50% aus Quecksilber. Quecksilber auch in kleinen Spuren stark antibakteriell, was die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen kann. Aus der Sauerstoffverdauung wird eine Gährungsverdauung, und dem Einzug von parasitären Pilzen, wie Candida sind Tür und Tor geöffnet. Aus der Einlagerung und Stöhrung von Quecksilber im Nervensystem folgen verschiedenste Fehlsteuerungen im Körper mit unterschied- lichsten Symptomen. Bei den Ausleitungsorganen wie Niere, Leber, Lymphsystem kommt es zu Überlastungen.

Die chronischen Vergiftungserscheinungen sind so sehr vielfältig, wodurch die Ursache verschleihert wird. Die Symptome:

  • Schädigungen des Nervensystems
  • Schilddrüsenüberfunkltion
  • Parodontose
  • Halsschmerzen
  • Immunschwäche
  • Nackenverspannungen
  • Rheuma
  • Allergien
  • Pilzinfektionen bis zu Herpes im Mundwinkel.
  • Multiple Sklerose

Bei einer Quecksilbervergiftung sind - wie bei anderen Vergiftungen auch - die Auswirkungen von Mensch zu Mensch sehr verschieden.

Auch hängt viel von den Eßgewohnheiten ab: Saures oder Heißes setzt noch mehr Metall frei als ohnehin schon dauernd herauskommt aus den Füllungen. Harte Kost (zB Brot, das durch das Mahlen auch kleinste Sandkörnchen enthalten kann [die man nicht spürt]), bewirkt eine Abrasion (Abrieb, Abtragen durch Reibung).

Die chemischen Inhaltsstoffe des Essens spielen eine sogar sehr große Rolle ! Agressive Flüssigkeiten und Heißes sind tunlichst zu meiden. Ebenso alles, was starken Abrieb verursacht. Dazu gehört auch das Zähneknirschen!

Wer viele Amalgam-Füllungen hat und diese (aus welchen Gründen auch immer) noch nicht entfernen lassen kann, sollte also folgendes unter allen Umständen vermeiden:

  • 1. Kaugummi kauen
  • 2. heiße Speisen oder heiße Getränke
  • 3. Bier oder andere Alkoholika
  • 4. jede Flüssigkeit, die Säuren enthält, also:
    saure Sprudel oder andere Getränke, die Kohlensäure enthalten, wie Bier (auch "alkoholfreies"), Cola etc, Fruchtsäfte
  • 5. saure Früchte: Zitronen, Orangen, Grapefruit, etc, etc
  • Kiwis und Waikis enthalten übrigens eine erhebliche Menge Säuren! Dies wird geschmacklich durch die ebenfalls enthaltenen Zucker überdeckt. Die Säurewirkung wird dabei durch die Zucker in keinster Weise aufgehoben, sondern sie wird lediglich geschmacklich verschleiert.

Quecksilber kann auch bei Zimmertemperatur verdampfen! Auch dann, wenn man nichts Heißes ißt oder trinkt, wird also aus den Amalgam-Füllungen Quecksilber als Dampf entweichen.

Warum haben Sie bisher auch in Lexika noch nichts brauchbares über Amalgam lesen können?

Der Grund hierfür ist sehr einfach: Man hat sich fast immer ausschließlich mit Vergiftungen beschäftigt, die durch zu große Dosen ausgelöst wurden. Also findet man zum Beispiel in Lexika auch nur die Symptome von "akuten Vergiftungen" beschrieben. "akut" bedeutet: durch eine zu große Dosis eines Gifts, das in einer sehr kurzen Zeitspanne verabreicht wurde.

Die Vergiftungen durch Stoffe, die in sehr geringen Dosen erfolgen, dafür aber in einem großen Zeitraum, werden fast nicht untersucht bzw. beschrieben (dies gilt auch für Jodvergiftungen). Eine Ausnahme ist die Quecksilbervergiftung in Japan ("Minamata-Krankheit"), wo die Industrie das Meer bei Minamata mit Quecksilber vergiftet hatte. Dadurch waren auch die Grundnahrungsmittel, unter anderem Fisch, verseucht worden. (In Japan wird traditionell sehr viel mehr Fisch gegessen als in Deutschland, vor allem: roher Fisch.)

Das Amalgam für die Zahnfüllungen besteht nicht nur aus Quecksilber, sondern aus einer Mischung verschiedener, sehr giftiger Metalle. Man hat es daher mit einer sehr großen Zahl von Symptomen zu tun, die durch diese verschiedenen Gifte ausgelöst werden können - vor allem aber durch Kombinationen dieser Gifte!

Dummerweise ähneln diese Symptome den Symptomen einer ganzen Reihe von Krankheiten oder es sind sogar die gleichen Symptome. Es ist daher sehr schwer, überhaupt zu erkennen, daß es sich NICHT um Krankheiten, sondern um eine Vergiftung handelt. Weil die Symptome in den meisten Fällen nicht schlagartig beginnen, sondern im Laufe von Wochen oder Monaten schleichend (!) kommen, bemerkt man fast nie den Zusammenhang mit den Amalgam-Füllungen.

 

Radioaktivität

Obwohl sich inzwischen herausgestellt hat, dass selbst geringste Dosen radioaktiver Strahlung bei längerer Exposition schädlich sind, hat man einen Höchstwert für radioaktive Strahlung festgelegt, der suggeriert, alle darunter liegende Strahlenbelastung sei unschädlich.

Gültige EG-Grenzwerte für radioaktiv belastete Nahrungsmittel (gemäß EG-Verordnung Nr. 3955 vom 22.12.1987) 600 Becquerel pro Kilogramm Nahrungsmittel bzw 370 Becquerel pro Kilogramm für Milch und Milchprodukte. Diese Grenzwerte gelten bis 31.3.2010.

Auf Grund der Empfehlung der Intern. Strahlenschutzkommission (ISSK) legt die EU seit 1959 die Grenzwerte für ionisierende Strahlung fest - zum Schutz der Bevölkerung und der Beschäftigten in Nukearbetrieben. Diese Festlegungen müssen dann von den Mitgliedsländern in nationales Recht übernommen werden. 1990 hat die ISSK eine neue Empfehlung veröffentlicht. Dieser Text ist wichtig, denn darin wird zugegeben, dass die krebserregende Wirkung von radioaktiver Strahlung unterschätzt worden ist und deshalb die Höchstwerte grundlegend gesenkt werden müssen: von 5 mS auf 1 mS pro Jahr für die Bevölkerung, von 50 mS auf 20 mS für die Beschäftigten. Dabei betont die ISSK, dass diese Werte nicht die Grenze zwischen harmlos und gefährlich darstellen, sondern dass keine Belastung ohne Risiko ist. Oberhalb der vorstehenden Grenzwerte gilt das Risiko als nicht tolerabel, unterhalb wird es als "tolerierbares Risiko" eingestuft.

Diese Empfehlungen haben (vor allem in Frankreich) auf Seiten der Atomlobby und atomfreundlicher Wissenschaftler (Akademie der Wissenschaften) heftigen Widerstand hervorgerufen, so dass die EU-Kommission erst 1996 eine neue Richtlinie herausgebracht hat (Nr. 96/29/Euratom vom 13.05.1996), die innerhalb von 4 Jahren in nationales Recht übernommen werden musste - also bis zum 13. Mai 2000. (Bis heute richtet sich Frankreich nach den Richtwerten der Verordnung von 1977.)

Diese neue Richtlinie überlässt in bestimmten strittigen Punkten und bei einigen Schlüsselfragen den nationalen Autoritäten einen Bewertungsspielraum, so dass das eigentliche Ziel der Richtlinie unterlaufen wird, nämlich gleiche Grenzwerte in allen EU-Ländern zu haben.

Fazit

Es gibt viele Umweltgifte, bei denen über Grenzwerte das o.g. “tolerierbare Risiko” festgelegt ist. Abgesehen davon, dass diese Grenzwerte das eigentliche Problem oft gar nicht angehen (siehe Elektrosmog), ist das Zusammenwirken dieser Gifte insbesondere über längere Zeiträume so gut wie nicht erforscht. Der französische Onkologe Domique Belpomme schätzt, dass 75 % aller Krebserkrankunen durch Mutationen enstehen, die durch Umweltgifte ausgelöst werden.
So spielen die verantwortlichen Politiker und Mitarbeiter in den Behörden und Ministerien eine Art russisches Roulette mit der Gesundheit der Bevölkerung hier, indem sie vorhandene Gefahren entweder ignorieren oder herunter spielen. Manchmal hat man das Gefühl, dass denen die ganze Sache schon längst über den Kopf gewachsen ist, und jeder nur noch versucht, ein möglichst großes Stück Kuchen von der untergehenden Titanic zu erhaschen.
Nur gut, dass wir inzwischen das Dosenpfand haben, sonst würde ich mir ernsthaft Sorgen um unsere Zukunft machen.