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Das der Nahrung zugesetzte Jod macht krank. Die von Udo Pollmer in [1]
veröffentlichen Zahlen, die sich auf die DDR bezogen, und eingerechnet, dass die Hochjodierung in Gesamtdeutschland 1988 erst richtig begann, ergeben sich ca. 8000 lebensbedrohliche Jodvergiftungen und 60.000 Schilddrüsenüberfunktio- nen, die jährlich durch Jod verursacht werden. Die Hälfte der Menschen, die an einer Jodvergiftung er- kranken, sterben (haben Sie nicht auch einen Bekannten, der in den letzten Jahren an einer mysteriösen Herzerkrankung gestorben ist oder den man morgens plötzlich tot aufgefunden hat?). Die andere Hälfte siecht in Krankenhäusern und Nevenkliniken vor sich hin.
Zig-tausende Menschen erkranken jährlich nachweislich an Jodallergie und Jodakne. Millionen erkran- ken an Neurodermitis, Magen-Darm-Erkrankungen, Schlafstörungen, Erkrankungen des Bewegungs- apparates.
Viele leiden über Jahre entsetzlich ohne zu wissen warum. Sie befinden sich zum Teil in einer verzweifelten und ausweglosen Situation. Ursache für die Zwangsjodierung ist nicht ein
vermeintlicher Jodmangel deutscher Böden, sondern die durch die Kontamination der Böden und des Grund- und Trinkwassers mit Nitraten und Huminsäuren verursachten
Jodverwertungsstörungen, sowie die radioaktive Belastung durch
Kernkraftwerke und Tschernobyl. Der Einsatz von Jod verlangsamt das zurzeit stattfindende Desaster lediglich und vertagt bestehende Probleme somit mal wieder auf den Sankt-Nimmerleinstag. Der Teil der
Bevölkerung, der z.T. schwere gesundheitliche Schäden davonträgt, wird mit denen "verrech- net", die von der kollektiven Zwangsjodierung profitieren sollen. Ob dies unter dem Strich überhaupt einen "Gewinn" ausmacht ist
ungewiss. Dass Millionen Menschen durch jodierte Nahrungsmittel z.T. schwer krank sind, ist ungeheuerlich. Wirklich schlimm ist: Das ganze Problem ist in den Ministerien (Gesundheit, Agrar, Umwelt) nicht
nur bekannt, sondern wird ganz bewußt in Kauf genommen, um bestehende Witschaftsstrukturen nicht anzutasten (siehe kinderernaehrungsbericht-bawue2002.pdf). Dieses "Totschweigen" und Leugnen führt dazu, dass
Betroffenen nicht geholfen werden kann, weil die Symptomatik bei Ärzten nicht bekannt ist. Jodvergiftung wurde aus dem ärztlichen Leistungskatalog gestrichen und kann daher nicht mehr diagnostiziert werden. Es stellt sich schon die Frage, warum es eigentlich nicht äquivalent zum Arbeitskreis 'Jodmangel' auch einen Arbeitskreis 'Nitratbelastung duch Überdüngung' im Bundestag gibt, denn da scheint ja
eigentlich der Hase im Pfeffer zu liegen. Aber das ist wohl ein zu heisses Eisen, meine Damen und Herren Abgeordneten und Minister !? Dass die G.r.ü.n.e.n so etwas mitmachen, diskreditiert jegliche ethisch-moralischen
Ansprüche dieser Partei. Es wird nicht auf die Risiken der Überjodierung hingewiesen, weil man zu Recht massive Umsatz- einbrüche befürchtet. Die Jodkranken sind somit Teil eines Bauernopfers auf dem
Altar der Wirt- schaftsliberalität. Die Minderheit derjenigen, die das der Nahrung künstlich zugesetzte Jod nicht vertragen, wird so der "Volksgesundheit" geopfert. Die Jodprophylaxe war ein Lieblingskind
der nationalsozialistischen "Vorsorgemedizin", in der die Inte- ressen des "Volksganzen" denen des einzelnen rigide übergeordnet wurden. Zu seiner Zeit klang das so: Gerhard Wagner, der erste
deutsche Reichsärzteführer, 1933: "Unser Ideal ... ist der deutsche Volksarzt, ... der aus seinen rassehygienischen Kenntnissen heraus über dem einzelnen Menschen niemals das Volksganze vergessen wird. Diesem
Arzt ist das Vorbeugen wichtiger als das Heilen." Ein weiterer, als Eugenik bekannter gedanklicher Ansatz, der bei Jodbefürwortern anzutreffen ist, besteht darin, Jodallergie und
Schilddrüsenerkrankungen als "erbliche Defekte" darzustellen, die es durch geeignete gesundheitspolitische Maßnahmen "auszurotten" gilt, ähnlich wie man durch plan- mäßige Zuchtauswahl etwa bessere Nutzviehsorten
heranzüchtet. Die Züchtung eines gegen Umwelt- gifte resistenten Menschen muß aber scheitern. Biologische Merkmale werden nämlich häufig grup- penweise vererbt, durch das Ausmerzen eines "unerwünschten Merkmals" gehen
zugleich erwünschte Merkmale mit verloren, zweitens - und wichtiger noch - können "unerwünschte Merkmale" durch Mutation in jeder Generation neu auftreten.
Im übrigen wird Jodallergie nicht vererbt, sondern tritt durch die bei Wirbeltieren vorhandenen adaptiven (erworbenen) Immunität quasi zwangsläufig bei einem Teil der Bevölkerung auf, da die für die Bildung von
Antikörpern zuständigen Gene extrem schnell mutieren. Jod ist (und bleibt) für den Organismus ein ausgesprochen zweischneidiges Schwert, da er Jod für die Bildung von Schilddrüsenhormonen sowohl benötigt, als auch
zusehen muss, dass er giftige Stoffe (und ein solcher ist Jod nun mal) möglichst effektiv abwehrt. Genauso wenig können "
latente Schiddrüsenüberfunktionen" als "krankhafte
Eigenschaften", die es möglichst auszumerzen gilt, eingestuft werden, sondern treten im Rahmen der natürlichen, durch Mutabilität bedingten Schwankungsbreite bei bestimmten Menschen immer wieder auf. Nicht selten sind
es die wertvollsten. Es muss dem Bevölkerungsteil, der künstliche Jodide nicht verträgt, möglich sein der Überjodierung bewusst auszuweichen. Ich sage:
"Hände weg von den Grundnahrungsmitteln" und fordere eine gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung auch unverpackter Lebensmittel in allen Bundesländern. Ich will die freie Auswahl!
Die nicht deklarationspflichtige Jodierung unverpackter Nahrungsmittel (z.B. Back- und Wurstwaren, Käse) bedeutet eine Zwangsmedikation. |
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Ich bin nicht bereit hinzunehmen, dass meine Gesundheit und die zig-tausender anderer den Profitinteressen der
Agrarindustrie geopfert wird ! |
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Ich fordere daher
- dass die Verfütterung von jodiertem Tierfutter unterbleibt bzw. auf ein unschädliches Mass verringert wird
- dass die verantwortlichen Stellen (Gesundheitsamt, Ärztekammer) auf die Risiken des Jodzusatzes aufmerksam gemacht, und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden
- dass die Bevölkerung über die Massenmedien informiert und auf die Gesundheitsrisiken von Jodzusätzen in Lebensmitteln hingewiesen wird
.
- dass zumindest die entsprechenden Ärzte in Kenntnis gesetzt werden, damit Betroffenen dort geholfen werden kann
Ich bitte Sie hiermit, diese Forderungen zu unterstützen.
Senden Sie bitte Ihre
Unterschrift ein. |
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Schreiben Sie folgende Leute an, je mehr und öfter, dest so besser: - Bundestagsabgeordnete ihres Wahlkreises zu finden unter http://www.bundestag.de/mdb14/wkmap/index.html oder http://www.<Name des
Abgeordneten>@bundestag.de
(klappt nur bei einigen) schriftlich unter <Name der/des Abgeordneten/Ministers>, Platz der Republik, 11011 Berlin- Landtagsabgeordnete ihres Wahlkreises
zu finden unter http://www.<ihr Bundesland>.de- im 'Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Bundestag' - Vorsitzende herta.daeubler-gmelin@bundestag.de - die Mitglieder der Partei B90/Grüne in diesem Ausschuss
Cornelia Behm cornelia.behm@gmx.de Ulrike Höfken-Deipenbrock ulrike.hoefken@bundestag.de Friedrich Ostendorff
- im 'Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft' im Landtag Ihres jeweiligen Bundeslandes' den Vorsitzenden finden Sie unter http://www.<ihr Bundesland>.de-
Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz renate.kuenast@bundestag.de
- Bundesministerin für Gesundheit ursula.schmidt@bundestag.de
Erzählen Sie in eigenen Worten die Probleme und Erkrankungen, die bei Ihnen durch Jod entstanden sind. Nehmen Sie kein Blatt vor den Mund.
Auf meine Anfragen und Hinweisen zu Erkrankungen durch Jod habe ich folgende Resonanz erhalten:
- Anfrage durch Peter-Harry Carstensen (MdB CDU, s.o.) bei der parlamentarischen Staatssekretärin im
Gesundheitsministerium, Gudrun Schaich-Walch. Auszug aus ihrer Antwort vom 28.01.02: "...Die Behebung der Jodmangelprophylaxe in Deutschland beruht ausschließlich auf dem Freiwilligkeitsprinzip."
Frau Schaich-Walch: Freud'sche
Fehlleistung ? Zuviel Jod gegessen ? Grundsätzliche Probleme mit semantischen Zusammenhängen ? Bitte antworten Sie nicht und ersparen uns weitere Peinlichkeiten.
Anfrage der Arbeitsgruppe Gesundheit der Fraktion der SPD im Bundestag beim Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (veranlaßt durch Gerd Andres, MdB). Auszug aus der Antwort eines Dr. Rexrodt vom 19.2.02:
"...Es entbehrt jeglicher Grundlage, dass durch die in Deutschland getroffenen gesundheitspolitischen Maßnahmen der freiwilligen Jodsalzprophylaxe Personen in ihrer Lebensqualität eingeschränkt oder gar krank werden."
Dr. Rexroth, die Anfrage bezog sich im wesentlichen nicht auf die Jodsalzverwendung, sondern auf die Tierfutterjodierung. Leider leider am Thema vorbei geschrieben. Note 6. Setzen Dr. Rexroth.
Anfrage an Renate Künast Auszug aus der Antwort von Frau Dr. Potz aus dem Bundesministerium fVEL vom 4.1.02: "...Gegen das Element Jod bzw. die kleinmolekularen Jodsalzverbindungen Kalium-/Natriumjodid und -jodat gibt es
keine Allergien, da im menschlichen Organismus Antikörper wegen fehlender struktureller und molekularer Vorraussetzungen gar nicht gebildet werdet können."
Frau Dr. Potz, ich habe eher das Gefühl,
dass bei Ihnen so etwas wie Intelligenz wegen fehlender struktureller und molekularer Vorraussetzungen gar nicht gebildet werden kann. Wie bedauerlich, vor allem für die hunderttausende, die trotz Ihres
schwachsinnigen Gefasels durch Jod krank werden.
Anfrage an Frau Cornelia Behm, MdB der G.r.ü.n.e.n, Mitglied im Ausschuß für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Antwort vom 12.2.03:
"...die Angst vor giftigem Jod macht auch dann krank, wenn Jod selbst gar nicht krank macht."
Wow ! Frau Behm, die Fachwelt ist bestimmt begierig darauf, an Ihren sicher recht fundierten Kenntnissen
(womöglich eigene Erfahrung?) zu partizipieren. Mich würde wirklich brennend interessieren, welche Krankheiten genau denn durch "Jodangst" entstehen.
Einen wesentlichen Punkt möchte ich hier zuletzt noch ansprechen: In allen Verlautbarungen (seien es nun die DGE, die Macher von jodmangel.de oder eben die o.g. Damen und Herren aus den
Ministerien) wird immer wieder auf die Freiwilligkeit der Jodprophylaxe hingewiesen. Lassen Sie sich eines gesagt sein:
Sie scheinen eine recht seltsame Auffassung von Freiwilligkeit zu haben. Freiwillig heißt, dass ich wissentlich einer Maßnahme zustimme, nachdem
ich das Für-und-Wider abgewägt habe. Freiwillig heißt, dass ich diese Maßnahme ggf. ablehnen kann. Sie unterlaufen diese Freiwilligkeit indem Sie erstens die Risiken der Jodver- wendung verschweigen, und zweitens - und schlimmer noch - das Stattfinden der Jodierung z.B. in Gaststätten und Kantinen sowie - vor allem - die Viehfutterjodierung erst gar nicht bekannt geben.
Eine Maßnahme, über die man nicht mal informiert wird, als freiwillig zu bezeichnen, erinnert mich weniger an Freiwilligkeit als vielmehr an die Art staatlicher Bevormundung, wie man sie aus der früheren DDR kannte.
Wer dies als freiwillig bezeichnet verhöhnt die demokratischen Grundrechte aller Bürger dieses Landes ! Nun mag es bestimmte Situationen geben, die unter sehr eng gefaßten Umständen die Einschränkung der
Grundrechte erlauben. Hierzu zählen z.B. kriegerische Handlungen oder die Seuchenbekämpfung. Nun handelt es sich bei dem hier postulierten "Jodmangel" aber keineswegs um ein Thema, das die Bedeutung einer Seuche hätte.
Eher bewegt sich das Thema auf dem Niveau von "Vitamin-C-Mangel". Die immer wieder gerne angeführten Schilddrüsenunterfunktionen und die damit verbundenen Kosten für deren Behandlung ließen sich auch ohne eine
Zwangsmedikation mit Jod vermeiden. Die hierfür notwendige Verbes- serung der Information der Bevölkerung über den Zusammenhang von Ernährungs- und Lebensgewohnheiten mit Schilddrüsenerkrankungen wäre zwar mit Kosten
verbunden, aber durchaus machbar. Ebenso wäre eine differenzierte Vorgehensweise bei der Jod-Prophylaxe, die die besonderen Gegebenheiten von bestimmten Kindern, Jugendlichen oder Schwangeren berücksichtigt,
organisatorisch sehr wohl zu lösen, z.B. durch gezielte Information und Versorgung der relevanten Bevölkerungsteile, die auch auf die mit jodierter Nahrung verbundenen Risiken hinweist. Nur dann wäre das
eigenverantwortliche Handeln, das ja von den Menschen hier (vor allem Armen, Kranken und sozial Schwachen) neuerdings so gerne eingefordert wird, wenn es um den Abbau von Sozialleistungen geht, wirklich
möglich. Dann könnte man nicht nur wirklich effektiv gegen Schilddrüsenunterfunktionen vorgehen, an deren Situation die hier stattfindende Jodierung idiotischerweise so gut wie nichts verändert hat, sondern
könnte auch die durch das Jod ausgelösten Schilddrüsenüberfunktionen und andere Folgeerkrankungen vermeiden. Der Nutzen wäre gigantisch. Achtung !
Der folgende Cartoon kann Ihre moralischen, ethischen oder religiösen Gefühle verletzen ! Download
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