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EINKAUFSTIPS:
Die folgenden Tips stellen nur eine Teilmenge verträglicher Produkte dar, die ich persönlich “getestet” habe und die für mich bzw. persönliche Bekannte von mir verträglich sind. Es gibt darüber hinaus sicher noch viele andere Sachen, die auch verträglich sind. Dies muss aber nicht unbedingt auch für Sie gelten.
- Käse aus Holland, Irland, Spanien sofern nicht aus oder mit deutscher Milch hergestellt. (Achtung ! Käse aus Frankreich oder Dänemark ist u.U. nicht verträglich -> Viehfutterjodierung),
- Irische Kerrygold-Butter (*)
- KAUFHOF führt in seinen Lebensmittelabteilungen in Berlin und Hannover (wahrscheinlich auch in anderen Städten) eine grosse Auswahl an ausländischen Käse- und Wurstwaren. Darüber hinaus besteht eine große Auswahl an ausländischem Frischfleisch z.B. aus Italien, Neuseeland oder Irland
Sehr zu empfehlen: Neuseeländisches Lammfleisch (gibt es häufig in der Tiefkühltruhe), Fleisch der italienischen Firma ‘AIA’ (Kaninchen, Hühnchenbrust, Putenbrust + -keule).
- SERANO-Schinken (Spanien)
- Salchichon Mett-Wurst (Spanien)
- PASSENDALE Käsespezialität aus Flandern, in Scheiben (Belgien)
- OLD AMSTERDAM alter Gouda (Holland)
- Leerdamer, Maasdamer, junger und alter Gouda aus Holland
- SANPAREIL Brüsseler und Ardenner Leberpastete in allen Variationen
- "Der milde Chavroux" Ziegenfrischkäse aus Frankreich
(*) Obwohl das Länderkennzeichen der Kerryygold, genauso wie die irische Greenfields, aus Deutschland ist, kommt die Butter aus Irland, sie
wird lediglich in Deutschland abgepackt.
Sehr empfehlenswert ist hierzu auch die Seite von Leni Reuters. Die für sie verträglichen Nahrungsmittel hat sie in einem pdf-Dokument
zusammengefasst.
Einige Lebensmittel wurden mitttels analytischer Bestimmung ( Photometrische Bestimmung nach Sandell - Kolthoff) durch ein namhaftes Institut,
welches nicht genannt werden darf, getestet (Stand April 2011):
Kerrygold - weniger als 5µg/100g Fol epi light - 15µ/100g Geramont classic - 27µ/100g Creme Legere (Belgien) - 7µ/100g
Langlekker Volle Melk (Holland) - 140µ/Liter aro Mleko 1,5% (Polen) - 170µ/Liter Frischmilch (vom Bauern aus dem Nachbarort) - 170µ/Liter
Vorsicht vor folgenden Produkten:
- “ungarische Salami” der Firma Herz
- polnische Krakauer der Firma Koto “Halina Köstlich”
- YANO orig. polnische Zywieckawurst
- YANO polnische Krakauer (in Scheiben)
- panierte Hähnchenschnitzel der Firma AIA, ‘lamilanese’, ‘Cordon bleu’
- Joghurt der Marke “Nicolait” aus Frankreich
- Sahne von Kerrygold (enthält Carrageen)
- Wurstwaren der Firma Citterio (Mortadella, Schinken)
- BUKO-Käse aus Dänemark (verwenden wahrscheinlich deutsche Milch)
- Salami “Classic” und Baguettesalami von Aoste (Belgien)
- Fleischklöße der Firma ‘Mou’ (Tulip Dänemark)
- dänisches Frühstücksfleisch 410-Gramm-Dose
FLEISCH + WURSTWAREN
Durch den größten "Coup" der Jodbefürworter, die Tierfutterjodierung, gibt es heute kaum mehr Fleisch- waren aus deutscher Erzeugung, die nicht
künstlich jodangereichert sind, auch nicht bei Bio-Bauern. Die wenigsten Verbraucher, ja selbst die wenigsten Erzeuger wissen davon. Auf der prinzipiell sicheren Schiene sind Sie nur mit Wild. Aber Vorsicht:
Auch das Damwild in Zuchtgehegen und das Wild in man- chen Forstrevieren hat Zugang zu jodierten Salzlecken!
Die Erhöhung des Iodgehalts in Futtermitteln von Hühnern und Schweinen läßt den Iodgehalt im Fleisch der Tiere deutlich ansteigen. Innereien
(Leber, Herz) sind ebenfalls iodreich (14-30 µg/100g) Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie (Hrsg.): Der kleine Souci Fachmann Kraut.
Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 3. Aufl. 2004, S. 121-122, 131
Bockwurst enthält durch die Mitverarbeitung der tierischen Schilddrüse bis zu 42 µg Iod/100g [16]. Auch Produkte, die Fleisch als Inhaltsstoff
enthalten, z.B. Wurst und Fertiggerichte, sind daher heute iodreicher. Köhrle, J. (Hrsg.): Mineralstoffe und Spurenelemente. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 1998, S. 209-233
Absolut verträglich ist Fleisch aus Ländern, in denen das Tierfutter nicht jodiert wird (siehe ->Tierfutterjodierung)
Erkundigen Sie sich bei Ihrem Schlachter, ob er Ihnen solches Fleisch besorgen kann. Vielleicht haben Sie ein Wild- oder Delikatess-Fachgeschäft
in Ihrer Nähe.
Im Zeichen der EU ist es nicht ungewöhnlich, dass Schinken aus einer holsteinischen Großmästerei in Italien zu einem gesuchten
Feinschmeckerprodukt veredelt und als solches verkauft wird. Der Ver- braucher in Lübeck ahnt dann nicht, dass sein Brotbelag, "in Südtiroler Bergtälern gereift", aber um die Ecke gewachsen ist. Bei
Wurstwaren aus dem Ausland besteht daher immer das Risiko, falsch deklarierte Produkte zu erhalten. Vorsicht vor folgenden Produkten: “ungarische Salami” der Firma Herz, polnische Krakauer der Firma Koto
“Halina Köstlich”.
EIER
Das Jod ist undeklariert eingeschmuggelt in die sogenannte "Mineralstoff-Vormischung". Der Bauer weiß es gar nicht. Die Futtermittelindustrie:
"Die (Hybrid-) Tiere brauchen das, sonst verlieren sie die Federn!" Quatsch! Laufen italienische Hühner nackt herum? Kein deutsches Huhn hat vor 1995 heimlich undeklariertes Jod in der sogenannten
"Mineralstoff-Vormischung" bekommen und war deshalb weniger gesund.
Zu beobachten ist eine Steigerung des Iodgehalts von 1988-1992 von 4,6 auf 64 µg Iod/100g [8], d.h. der Verzehr eines Eis kann über 30 µg Iod beisteuern. Auch Produkte, die Eier als
Inhaltsstoff enthalten, z.B. Eierlikör oder Eiersalat, und Gerichte im Haushalt, die mit Eiern zubereitet werden, können daher eine erhöhte Iodkonzentrationen aufweisen.
Erfreulicherweise führt die Handelskette NETTO in den ehemaligen PLUS-Filialen in Ihrem Angebot Eier der Marke BioBio. Diese kommen aus Frankreich,
Italien und Holland und sind sehr gut verträglich. Beachten Sie aber den Aufdruck mit dem Länderkennzeichen, die Eier können auch aus Deutschland kommen.
Neben Codes für das Erzeugerland und der Haltungsform ist auf hier verkauften Eiern auch eine Nummer des Legebetriebes
aufgedruckt. Näheres hierzu ist unter https://www.qualitrail.de/wsade/index.jsf zu finden.
BROT UND BACKWAREN
Brot und Brötchen können sehr viel Salz enthalten. Wenn für die Herstellung Jodsalz verwendet wird, ent- stehen regelrechte Jodbomben (bis 500
Microgramm Jod/100 g Brot). Selbst Zwiebacke sind häufig jodiert. Sie müssen aber darauf achten, dass keine Milch- oder Molkezusätze verwendet werden. Achtung ! Für viele Bäcker (und auch andere) ist Jodsalz
inzwischen so normal, dass sie auf die Frage, ob sie normales Salz verwenden, bejahen, obwohl sie Jodsalz nehmen. Selbst wenn Ihr Bäcker Ihnen versichern, daß er kein Jodsalz verwendet, kann es trotzdem sein, dass
Sie auf die von ihm erzeugten Backwaren reagieren. Vielleicht benutzt er Fertigmischungen der Firma Bäko, die, ohne dass er es weiß, vorjodiert sind. Also lieber einmal mehr fragen. Die Bäckereiketten
"Thürmann Bäckerei und Konditorei", "Meffert", "Der Leinebäcker" und "Schäfers” z.B. werden von der Schäfer GmbH beliefert, die durchgängig Jodsalz verwendet.
MILCH UND MILCHPRODUKTE
Alle Milchprodukte deutscher Erzeugung sind mehr oder weniger durch Jodzusätze kontaminiert, u.U. auch die von Bio-Erzeugern (ca. 10-15 % der Bio-Bauern
verwenden jodierte Mineralstoffmischungen oder jodierte Salzlecksteine, aber eben nicht alle. Hier lohnt sich ggf. Nachfragen). Obwohl die Tiere solche Zusätze vor allem mit der Winterfütterung erhalten, reicht das
aufgebaute Joddepot, um die Milcherzeug- nisse ganzjährig ungenießbar zu machen.
Spätestens seit 1995 werden Mineralstoffvormischungen für das Tierfutter in ganz Deutschland iodiert, vor 1995 verstärkt auch schon in
Ostdeutschland. Es gibt nur wenige Bauern, die kein Iod mehr verwenden. Seitdem steigt der Iodgehalt der Milch und die Werte weisen große Spannweiten auf. Bayerische Konsummilch aus 28 Molkereien liefert im
Jahresmittel 115 µg Iod/l mit durchschnittlich erhöhten Gehalten bis zu 150 µg/l, v.a. im März und April, sowie im November und Dezember. [6]
Es können aber Spitzenwerte von über 1.000 µg/l auftreten.
Jodgehalte frischer Vollmilch µg/l (Stiftung Warentest November 2007)
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Kaufland K Classic
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167
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Aldi Nord Milsani
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139
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Hansano
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115
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Gropper
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105
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Edeka Gut & Günstig
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104
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Tip
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96
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Ravensberger
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77
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Berchtesgadener Land (Demeter)
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77
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Alnatura (Bioland)
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77
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Aldi Süd Milfina
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75
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Tuffi
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67
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Weihenstephan
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61
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Lidl (Bioness)
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58
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Markant frischgold
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57
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Dennree (Naturland)
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57
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Landliebe
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56
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Söbbeke (Bioland)
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56
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Rewe (Füllhorn)
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40
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Heirler (Neuform)
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29
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Jodgehalte H-Vollmilch µg/l (Stiftung Warentest November 2007)
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Lidl Milbona
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178
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Domo lang lecker
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160
|
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Aldi Nord Milsani
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151
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Kaiser’s A&P
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147
|
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Plus Alpa
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117
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Normo Norasan
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106
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Penny Campus
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103
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Rewe ja
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103
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Netto Gutes Land
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103
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Schwälbchen
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97
|
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Aldi Süd Milfina
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96
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Berchtesgadener Land
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83
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Marktkauf Gut&Billig
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65
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Milram
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63
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Frischli
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57
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MUH
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54
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Minus L lactosefreie Vollmich
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135
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Eine privat beauftragte Untersuchung von Milch durch das Institut Fresenius vom August 2007 ergab folgende Werte:
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Becel pro-aktiv Diätgetränk 99 % Milch mit Pflanzensterinzusatz
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250
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Demeter
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< 30
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Edeka Bio-Wertkost 3,8 % Fett
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140
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Butter, Joghurt, Dickmilch, Quark und Käse aller Art ist für die Jodrisikogruppe tabu, ein schweres
Ernährungshandicap. Als Milchersatz bleibt allein Sojamilch. Vorsicht bei Margarine: Es darf keine Milch als
Emulgator verwendet werden. Deshalb auf den Zusatz achten: "Frei von Milchbestandteilen", oder in der Deklaration: "Eiweiß = 0".
Käse kann in doppelter Weise jodangereichert sein: Über jodreiche Milch und über das seit 1993 erlaubte
Jodsalz bei der Herstellung. Im Salzbad gereifter Käse enthält (ohne das über das Tierfutter zugesetzte Jod) 70-85 µg Jod/100g im Randbereich und 17,5-34 µg Jod/100g im Kernbereich. Hoffmann, W., M. Anke, W.
Buchheim: Jodanreicherung von Schnittkäse über eine Lake mit jodiertem Salz. Online im Internet. 1997. AVL: http://bafm.zadi.de, Jahresbericht 1996, III Forschung, 5. Institut für Verfahrenstechnik (Stand 06.01
.2004)
Beim Vergleich der für die einzelnen Betriebe berechneten Milchwerte wurden extreme Unterschiede
festgestellt. In einigen Betrieben lagen diese bis zu fünfzigmal höher als in anderen. Dabei wiesen Tiere aus
Beständen, die kein iodsupplementiertes Mineralfutter verwendeten, im Vergleich zu den übrigen deutlich
niedrigere Werte auf. Große Unterschiede bezüglich des Uriniodgehalts ließen sich aber auch innerhalb der
einzelnen Betriebe beobachten. Zwischen dem Iodgehalt im Urin und dem in der Milch konnte eine hohe
Korrelation nachgewiesen werden. Bei laktierenden Tieren ist daher eine Beurteilung des Iodstatus auch über
die Iodkonzentration in der Milch möglich. (...) Die Untersuchung des Iodgehalts der Kraftfuttermittel ergab zum
Teil weit auseinanderliegende Werte zwischen 0,30 und 0,98 mg Iod/kg Futter Trockensubstanz. Die Iodgehalte der Mineralfuttermittel waren zum Teil deutlich geringer als von den Herstellern angegeben [10].
Die Wintermilch ist auf Grund der Stallhaltung und Zufütterung von angereichertem Tierfutter deutlich iodreicher
als die Sommermilch, im Sommer genießen alle Tiere eine gesetzlich geregelte Freiland- haltung. Biologisch
erzeugte Milch hat durchschnittlich einen geringeren Iodgehalt als konventionell erzeugte. Die Spannen sind
extrem groß, erstaunlicherweise gerade bei den Biolandwirten. Die Autoren erklären dies mit der Erlaubnis der
Anbauverbände, ebenfalls iodangereichertes Tierfutter (bis zu 20% der Futtermenge) zu verwenden und zusätzlich Algenzubereitungen zu füttern. Das Phänomen der stark variierenden Gehalte von Sommer- und
Wintermilch ist auch aus England, Dänemark und Deutschland bekannt.
SOJAMILCH, SOJAPRODUKTE
Sojamilch und Sojajoghurt z.B. können Carrageen oder Algenextrakte als Binde- und Verdickungsmittel
enthalten. Siehe hierzu auch aktuell Australische
Bonsoy Soja-Milch. Es ist zu beachten, dass Sojamilch über das Wasser, das dem Sojapulver u.U. erst hier zugesetzt wird,
eventuell jodiert sein kann, dasselbe Problem, das auch bei Fruchtsäften auftritt.
ALKOHOL
Vorsicht mit Alkohol ! Jod löst sich ausserordentlich gut in organischen Lösungsmitteln. Die Folge ist, dass
vermehrt Jod aus dem Körper “gewaschen” wird. Dies kann bei empfindlichen Personen einen Schub von Beschwerden aller Art auslösen.
SÜSSWAREN
Bitte berücksichtigen Sie, dass sehr viele Nahrungs- und Genußmittel u.a. mit oder aus Milch bzw. Milch- oder
Molkenpulver hergestellt sind. Insbesondere über Süßigkeiten versucht man der eigentlichen Zielgruppe für die
hier stattfindende Zwangsjodierung, den Kindern und Jugendlichen, ihre tägliche “Jodration” zukommen zu
lassen. Wenn also für die neue Milchschnitte oder den Milchriegel damit geworben wird, dass darin “das Beste
der Milch” enthalten ist, ist damit sicher nicht das Milcheiweiss, der Milchzucker oder das Milchfett gemeint,
denn dann könnten Sie Ihrem Kind genauso gut auch ein Stück Sahnetorte geben. Gemeint ist natürlich die Extraportion Jod, die über das Milch- und Molkepulver in die Produkte gelangt.
Probieren Sie folgendes:
- Das schottische "Shortbread" von JOSEPH WALKERS. Das meiste aus dem umfangreichen Programm
(das z.B. auch "Cocktail Oatcakes" enthält) ist in jedem TEELADEN zu haben
Insbesondere bei Produkten, die aus und mit Milch-, Molke- oder Eipulver hergestellt sind, ist Vorsicht
geboten. Diese Pulver werden heutzutage in grossen Mengen europaweit verschoben. Und ob die Milch in Ihrem italienischen Eis wirklich aus Italien kommt, steht in den Sternen.
Besonders betroffen ist Vollmilchschokolade, die häufig mit Milchpulver hergestellt wird. Gut verträglich sind
alle Schokoladen ohne Milchbestandteile, in der Regel die Halb- oder Edelbitter-Schokoladen, z.B von Sarotti oder Ritter Sport.
SOSSEN- UND KOCHHILFEN
Das Problem liegt hier darin, dass die Hersteller keine unjodierten Ausgangsprodukte mehr erhalten und dass
viele Produkte Milcheiweiß enthalten. Im Ganzen ist die Produktgruppe deshalb ein Tummelplatz für die Mehrfachjodierung. Bedenken Sie, dass auch Brühwürfel tabu
sind. Sie enthalten das Jod möglicherweise gleich dreifach, über das verarbeitete Fleisch, über das zugesetzte Jodsalz und über das Milcheiweiß. Vorreiter
der Jodierung ist hier leider die Firma MAGGI. Nur die alte Maggi-Würze ist noch nicht jodangereichert, weil rein aus Soja.
- KNORR bietet unjodierte Produkte an, darunter die Delikatess-Bratensoße in der braunen Tube.
- In Bioläden gibt es aber von RAPUNZEL und anderen Firmen eine sehr gute "Gemüsebrühe salzarm",
die überhaupt keine künstlichen Salzzusätze enthält.
- Ein sehr guter Würzmittelersatz für Tomatenfreunde ist "Oro di Parma" mit Würzgemüse
Nudeln
Weder gewöhnliche Eier-Nudeln noch Nudeln mit jodiertem Salz sind für die Jodrisikogruppe verwendbar.
Gehen Sie sicher und kaufen Sie Nudeln, die nur aus Hartweizengrieß und Wasser hergestellt sind.
KONSERVEN
Grundsätzlich sind alle Konserven unbelastet, auf denen “Salz”, “Kochsalz” etc. angegeben ist.
Vorraussetzung ist natürlich, dass keine deutschen Fleisch oder Milchprodukte als Bestandteile enthalten sind und das die Waren korrekt deklariert sind.
EIS UND TIEFKÜHLKOST
Bei Tiefkühlgemüse muss auf den Zusatz von Würzmischungen oder butter-, milch- oder eihaltige Sauccen geachtet werden. Auf Eisgenüsse
müssen Jodallergiker in der Regel verzichten, es sei denn es handele sich um reines Fruchteis.
GEMÜSE
Gerade Bio-Erzeuger verwenden organische Dünger, die das u.U. vorher dem Tierfutter zugesetzte Jod als
Ausscheidungsprodukt enthalten. Aus diesem Grund kann auch deutsches Bodengemüse und Obst Jod
enthalten. Besonders betroffen sind “Jodzehrer” wie Zwiebeln und in geringerem Maße auch Möhren oder
Kartoffeln. Bevorzugen Sie ggf. Gemüse aus Südländern (Italien, Spanien, Frankreich). Lediglich Baumobst ist sicher unbelastet.
WASSER
Prüfen Sie beim Kauf von Wasser, ob dieses Jod (Kaliumjodid, Jodate, Jodite) enthält oder mit Jod
angereichert ist ! Mineralwasser kann pro Liter bis zu einem Milligramm Jod enthalten ! Auch wenn Jod nicht ausgewiesen ist, kann Mineralwasser viel Jod enthalten. Es gibt Wasserfilter- systeme,
die Jod (statt Chlor) zum Entkeimen des Wassers benutzen. Das Wasser kann dann bis zu 8 Milligramm Jod je Liter enthalten !!!
Da Mineralstoffe und Spurenelemente wie Jod meist gemeinsam vorkommen, ist Mineralwasser häufig auch mit Jod belastet.
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Jodhaltige Mineralwässer
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Jodarme Mineralwässer
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Sicheldorfer 960-1048 µg/L
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Alpquell 0 µg/L
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Ausseer Heilquelle 394
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Römerquelle 0
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Konstatinquelle 302
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Vöslauer 0
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Sixtina 231
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Waldquell 0
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Radenska 217-428
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Volvic 0
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Peterquelle 206
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Gasteiner 11
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Martinsquelle 143
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Preblauer 11
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Adelholzener 15
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Johannisbrunnen 121
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Güssinger mild 16
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Rogaska Donatquelle 93-118
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Severinquelle 18
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Astoria > 200
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Michlquelle 19
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Long Life > 200
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Römerquelle < 20
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Radenska > 200
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Heppinger < 20
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Aqua Sola (St. Leonhards) > 500
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Aqua vital 20
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Juvina Aktiv > 200
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Rosenbergquelle 21
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Longlife 37
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Sulzegger 40
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Thalheimer 45
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Gerolsteiner Medium/Sprudel 6
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Gerolsteiner Naturell < 5
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St. Gero Heilwasser 19
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Röhn Sprudel 5
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Für den Jodgehalt im Trinkwasser der Regionen schwanken die Werte zwischen 0,2 und 15,5 µg/l. Der
Median liegt bei 2,6 µg/l. In 75% der Trinkwasserproben wird ein Jodgehalt unter 5,5 µg/l gemessen. Die höchsten Jodwerte des Trinkwassers werden im Norden, die niedrigsten im Süden gemessen. (->Karte der Jodgehalte)
Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann gefiltertes Leitungswasser verwenden.
Chlor begünstigt die Freisetzung von Jod aus Kaliumjodiden, die heute dem Tierfutter künstlich zugesetzt
werden. Der Chlorgehalt von Leitungswasser ist meist unbekannt. Offiziell wird das Leitungswasser in
Deutschland zwar nicht permanent gechlort, man liest dann aber doch in der Zeitung, dass das Wasser im Sommer vermehrt gechlort wird (um die Rohre zur Desinfektion des Leitungsnetzes mal richtig durchzuspülen).
Wann dies geschieht wird der Einfachheit halber gar nicht erst mitgeteilt, so dass der Verbraucher das Resultat dieser Reinigung buchstäblich runterschlucken muss.
Die über ganz Deutschland verteilten Mineral- und Heilquellen sind stark jodhaltig, z.B. Bad Aachen, Bad
Abbach, Bad Birnbach, ... Selters an der Lahn.
FRUCHTSÄFTE
Neben dem Umstand, dass die meisten Säfte aus Konzentrat unter Hinzufügung von Wasser unbe- stimmter
Herkunft und Qualität hergestellt werden, können Fruchsäfte einen hohen natürlichen Jodgehalt aufweisen. Rauch Johannisbeersaft 2750 µg/l, Trink Vit 1092 µg/l, Sonnenfrucht Apfelsaft
1020, Goldland Orangensaft 680, Lipton Zitrone 504 µg/l. Auch Bier hat es in sich. Clausthaler Herbfrisch 920 µg/l.
Das Forschungsinstitut für Kinderernährung hat im Jahr 2004 ebenfalls Fruchsäfte und Milch untersuchen lassen, siehe Jod_in_Fruchtsaft _und_Milch.pdf.
FISCH und ALGEN - Bindemittel
Meeresfische sind i.d.R. hoch jodhaltig. Süßwasserfische enthalten von Natur aus weniger Jod. Achtung !
Manche Züchter verwenden inzwischen jedoch jodhaltiges Futter, so dass ihr Süsswasserfisch dem Meeresfisch um nichts nachsteht !
->Algen und Seefische speichern Jod in natürlicher, biologischer Form, nicht als Jodid oder Jodat (Salz der
Jodsäure HJO3), wie es dem Jodsalz zugesetzt wird. Jod in natürlicher Form wird zwar besser aufgenommen
als künstlich in Form von Jodsalz zugesetztes, kann jedoch ebenfalls zu Beschwerden führen. Dies gilt insbesondere für Meersalz.
Die Zusätze Carrageen, Agar, Algin, Alginsäuren (E400-E407) sind ebenfalls hoch jodhaltig. Carrageen wird als Bindemittel (z.B. in Sahne) verwendet.
Muttermilch, Säuglingsnahrung und Beikost
Die DGE empfiehlt für Säuglinge von 0-4 Monate 40 µg Iod/Tag, für 4-12 Monate 80 µg Iod/Tag.
Industriell hergestellte Muttermilch-Ersatznahrung, so genannte Säuglingsanfangsnahrung (“Pre” und “1”), liefert
bei einer angenommenen Trinkmenge von 750 ml/d eine Iodmenge von 70-78 µg/d. Der Iodzusatz ist gesetzlich
vorgeschrieben (tatsächliche Spanne: 3,5-15 µg/100ml). Industriell hergestellte Beikost liefert durchschnittlich
113 µg/Tag, wenn man sich an die empfohlenen Mengen des “Ernährungsfahrplans” des Forschungsinstituts für
Kinderernährung (FKE) hält. Die Iodanrei- cherung der Beikost ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber in
der Breite praktiziert. Ein Teil der Kinderbreiprodukte wird im Rahmen der Jodprophylaxe unter Verwendung
von jodangereichetem Getreide hergestellt. Somit werden die von der DGE empfohlenen Mengen um fast 50-100% übertroffen.
Der Iodzusatz in bilanzierten Diäten ist ebenfalls gesetzlich vorgeschrieben. Prof. Anke und Mitarbeiter fanden
bei Untersuchungen in Thüringen, dass sich der Iodgehalt der Muttermilch von 1982-1992 verdoppelte und von
1992-1997 noch einmal verdreifachte. Säuglinge aus dieser Region nahmen 1997 eine durchschnittliche
tägliche Iodmenge von 83 µg/Tag auf, was der doppelten Menge der Zufuhrempfehlungen der DGE entspricht.
Anke, M., M. Glei, C. Rother, J. Vormann, U. Schäfer, B. Röhrig, C. Drobner, E. Scholz, E. Hartmann, E. Möller, A. Sülzle: Die Versorgung
Erwachsener Deutschlands mit Iod, Selen, Zink bzw. Vanadium und mögliche Interaktionen dieser Elemente mit dem Iodstoffwechsel. In:
3. Interdisziplinäres Iodsymposium. Berlin: Blackwell Wissenschafts-Verlag, 2000, S. 147-175
NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL, ZUSATZSTOFFE
Meiden Sie rote, orangefarbene und braune Lebensmittel, Pillen und Kapseln. Viele der Produkte in diesen
Farben enthalten Jod. Der rote Lebensmittelfarbstoff Erythrosin (E127) besteht zu 50 % aus Jod. Er wird in folgenden Produkten verwendet: Bigarreaukirschen (Kaiserkirschen),
Obstkoktails, Coktailkirschen, kandierte Kirschen (Amarenakirschen). Die vorgeschriebenen Höchstmengen für Erythrosin liegen zwischen 150 mg/kg und 200 mg/kg !
Viele Multivitaminpräparate enthalten Jod.
Da die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln das Thema der hier stattfindenenden Zwangs- medikation
mit Jod ist, möchte ich das Thema in folgendem ->Exkurs noch vertiefen.
MEERSALZ / STEINSALZ
Meersalz genau wie Steinsalz hat einen von Natur aus hohen Jodgehalt (siehe Ende ->Tabelle1). Viele
Jodallergiker und empfindliche Personen reagieren inzwischen auch auf natürliche Jodgehalte und sollten daher
mit Meer- oder Steinsalz zubereitete Speisen meiden. Beachten Sie, dass auch die beliebten Salzkristalllampen aus Steinsalz hergestellt werden und somit die Atemluft in Ihrer Wohnung mit Jod belasten
können.
VEGETARISCHE KOST
Soja (Tofu, Sojamilch) beschleunigt die Ausscheidung von Schilddrüsenhormonen. Die in Vollkorn- produkten
(Getreide, Samen) sowie die in Ölpflanzen und Hülsenfrüchte enthaltenen Phytine binden Zink und Magnesium im Körper. Dadurch wird die Bildung von Schilddrüsenhormonen reduziert.
Vegetarische Produkte werden sehr häufig mit Meersalz gewürzt. Auch Produkten wie Sojasauce, Tofu und Sojamilch wird inzwischen Jodsalz zugesetzt. Kaufen Sie also nicht unbesehen.
ALLGEMEIN
Jod wird hauptsächlich im Dünndarm aufgenommen. Wird das Jod bereits im Magen freigesetzt - wie etwa bei
Tabletten, Salz u.a. - geht (normalerweise) der größte Teil davon verloren. Aus diesem Grund ist das Jod im Jodsalz recht hoch dosiert.
Beim Kochen von Speisen verdampfen bis zu 50 % des darin enthaltenen Jodes, beim Braten, Backen und
Schmoren sind es ca. 25 %. So können Dämpfe, die z.B. in Restaurants oder Kantinen von den jodierten Speisen aufsteigen, Jodallergikern durchaus Probleme bereiten.
Brot verliert nach 3 Lagerzeit 6,5 %, nach 7 Tagen 34 % des Jodgehaltes, Kartoffeln und Bohnen verlieren beim
Kochen 15 %. Es ist anzunehmen, dass sich das flüchtige Jod als molekulares Jod in der Raumluft wiederfindet oder mit anderen Lebensmitteln verbindet.
URLAUB
Vorsicht bei Restaurantbesuchen ! Die an sich unbelasteten Nahrungsmittel können bei der Zube- reitung
mit Jodsalz aus der Restaurantküche versetzt worden sein. Nachfragen ! Nur in England, Irland, Schottland und Portugal ist dies nicht zu befürchten. In diesen Ländern wird kein Jodsalz verwendet.
In Frankreich kann auch das Brot jodiert sein. Nachfragen ! Jodsalz heisst auf französisch Sel de jodi. Ebenso besteht immer die Gefahr, dass importierte Milch verwendet wird.
In Schweden, Italien, Österreich und der Schweiz ist das für die Verwendung im Haushalt gedachte Salz jodiert.
In Amerika werden extrem jodhaltige Mehlbleichmittel verwendet, so dass auf diesem Wege viele
Weißmehlprodukte mit Jod belastet sind.
Beachten Sie, dass Meeresluft und mehr noch Meerwasser jodhaltig ist. Wenn Sie empfindlich sind, sollten
Sie einen längeren Aufenthalt am Meer vermeiden. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, daß jenes aus dem Meer mit dem Wasserdampf "aufsteigende"
Jod auf Grund seiner Schwere wieder absinkt, sodaß es höhere Bergketten z.B. hinter Neapel oder auch in Sizilien nicht überwinden kann.
Eine Liste mit ->Gaststätten, die kein Jodsalz verwenden, hat Frau Siegrid Weiss zur Verfügung gestellt.
SONDERHINWEISE
Selbst bei Jodallergikern, die alle oben genannten Hinweise zu beachten versuchen, kann es zu Problemen
kommen. Die meisten Jodallergiker haben früher selbst hohe natürliche Jodgehalte vertragen. Durch die Jodierung zwangssensibilisiert vertragen sie sie nicht mehr (mit Unterschieden).
Überlegen Sie bei Problemen sorgfältig, ob Sie sich regelmäßig neben der gewöhnlichen Ernährung irgend
einen Stoff zuführen und seit wann das geschieht. Beispiele:
Allergikern wird empfohlen, den südamerikanischen Lapacho-Tee zu trinken. Bei einigen Jodallergikern wirkt
er aber allergieauslösend. Seit einiger Zeit gibt es ein natürliches und durchaus wirksames Hustenmittel mit Efeu-Extrakt
. Für Jodallergiker ist es nicht geeignet, da jodhaltig. In manchen Natur-Kosmetika, z.B. in Sonnenschutzmitteln, ist Hagebuttenauszug
enthalten, der jodhaltig ist. Allergiker reagieren sehr schnell mit brennender und juckender Haut. Direkte Jodzusätze sind nach der Kosmetik-verordnung vom Oktober 97 verboten.
Zudem hat die Tierfutter-Jodierung Auswirkungen, die sich jeder Kontrolle entziehen. Organischer
Dünger, wie ihn gerade Bio-Erzeuger verwenden, enthält das u.U. vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich
hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt der Tiere. Durch diesen unseligen Zusammenhang können Jodallergiker jetzt auf organisch gedüngte Erzeugnisse
pflanzlicher Herkunft (vor allem direkt im Boden wachsendes Gemüse wie Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren, Spargel, aber auch Erdbeeren u.a.) allergisch reagieren.
Nicht genug damit: Auch die Hersteller von Mineraldüngern haben sich dazu überreden lassen, Jod zuzusetzen.
DIÄTEN
Es werden viele Produkte zur Gewichtsabnahnme angeboten, deren Wirkung in erster Linie auf deren hohem
Jodgehalt basiert (Spirulina, Kurmolke, etc.). Abgesehen davon, dass diese Diäten i.d.R. sowieso nichts
bringen, sollten Sie die Finger von diesen Produkten lassen. Wenn Sie wirklich ernsthaft Probleme mit
Übergewicht haben, sollten Sie die Möglichkeit einer Schilddrüsenunterfunktion in’s Auge fassen.
Bei einer eventuellen Gewichtsabnahme müssen Sie beachten, dass Ihr eigener Körper u.U. hoch mit Jod
“belastet” ist. Dieses Jod wird dann frei, und führt zu entsprechenden Beschwerden.
Beachten Sie, dass auch eine Umstellung auf vegetarische Ernährung (für viele Betroffene leider die einzige
Möglichkeit, dem Jodwahn zu entkommen) häufig zunächst mit einer Gewichtsabnahme verbunden ist.
BIO-Kost
Der Begriff ‘BIO’ ist nicht geschützt und kann daher von jedem verwendet werden. Es gibt Anbauverbände wie z.B. DEMETER oder BIOLAND, die Erzeuger- und Verarbeitungsrichtlinien für die ihrem Verband angehörenden
Mitglieder aufgestellt haben. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW e.V.), der auch DEMETER und BIOLAND ange- hören,
ist ein Spitzenverband der ökologischen Lebensmittelwirtschaft und repräsentiert den privat- rechtlich
organisierten Ökologischen Landbau in Deutschland. Ihm gehören Verbände und Unternehmen der gesamten
Wertschöpfungskette ökologischer Lebensmittel an, von der Erzeugung über die Verar- beitung bis zum Handel
. Die Qualitätsrichtlinien für Erzeugung und Verarbeitung sind dort aber z.T. deutlich weniger eng gefasst als z.B. bei DEMETER oder BIOLAND. Das krebserregende ->Nitritpökelsalz etwa ist für Demeter-Fleisch und Wurstwaren ausgeschlossen, auch
wenn die BÖLW den Einsatz inzwischen zuläßt. Die BIOLAND-Verarbeitungsrichtlinien schließen zwar die Verwendung von Nitritpökelsalz aus, lassen aber die Verwendung von Jodsalz ausdrücklich zu.
Nach Auskunft von DEMETER ist bei der Verarbeitung von Demeter-Produkten der Zusatz von Jod ausgeschlossen. D. h. eine künstliche Anreicherung mit Jod im Laufe der Verarbeitung findet nicht statt. Bei
der Tierfütterung ist allerdings die Gabe von Jod möglich. NATURLAND ist ein gemeinnütziger Zertifizierungsverband ist, der Unternehmen zertifiziert, die sich vertraglich
dazu verpflichtet haben, die Naturland Richtlinien einzuhalten. Laut den Naturland Richtlinien in ihrer aktuellen
Fassung von Juli 2002 ist der Einsatz von iodiertem Speisesalz in der Verarbeitung von Naturland Produkten
oder aber Iod als Zusatz in Mineralfutter zulässig. In wie weit ein von Naturland zertifiziertes Unternehmen Iod in
Mineralfutter oder iodiertes Salz tatsächlich einsetzt, ist dem Ermessen jedes einzelnen Unternehmens überlassen.
DEMETER und BIOLAND werben u.a. damit, dass auf den biologisch-dynamischen Höfen ihrer Vertrags
-Bauern alle Tiere hofeigenes Futter oder zugekaufte Futtermittel von anderen Bio-Betrieben bekommen. Dies
gilt aber nur mit Einschränkungen. Futtermittel konventioneller Herkunft, außer Grundfutter, dürfen z.B. zu max.
10 % (bei Geflügel 20 %) verfüttert werden. Bei Betrieben, die z.B. auf die Demeter-Richtlinien umstellen, darf
der Anteil im Zukauf 30 % betragen. Mineralstoffmischungen sind bei BIOLAND ausdrücklich von dieser
Höchstmengenregelung ausgenommen. Die Verwendung von Mineralstoffgemischen konventioneller Herkunft (die inzwischen alle jodiert sind) ist daher zulässig.
In wie weit dies auch auf andere Erzeugergemeinschaften zutrifft ist schwer zu sagen. Erkundigen Sie sich ggf. vor Ort oder direkt bei einem Bauern. So beauskunftet die Qualitätssicherung dennree GmbH im August 2011:
“Es gibt Jodlecksteine für die Kühe, diese werden nach Bedarf von den Tieren genutzt und es ist auch möglich das die Kühe jodhaltiges Futter bekommen.”
Versandhandel von Frischwaren
Bauckhof
Es hat sich herausgestellt, dass die Firma Bauck jodiertes Hühnerfutter verwendet und dies auch schriftlich
bestätigt. Es ist ungewiss, ob auch andere Tierarten dort jodiertes Futter erhalten.
Bio-Bauern die kein jodiertes Futter verwenden
----- Milch-Bauernhof Kleinlein
Familie Kleinlein
Leichendorfer Str.101 90522 Oberasbach Tel. 0911/692330
Täglich: 06.00 - 11.15 Uhr und 17.15 - 21.00 Uhr Am dortigen Milchautomaten können Sie Milch per Münzeinwurf kaufen.
www.kuhle-milch.de
Nach Umstellung der Tierfütterung auf nicht fertig gemischtes Mineralfutter (d.h. nicht jodiertes Futter) liegt der
Jodgehalt der Milch aktuell bei 30 mcg/l. Es werden keine Zitzendesinfektionsmittel verwendet.
----- Gärtnerhof Staudenmüller
Der Demeter-Bauer Staudenmüller verwendet keine jodierten Kraftfutter. Er verkauft seine Produkte zwei mal
wöchentlich in Berlin-Charlottenburg auf dem Wochenmarkt und betreibt einen Hofladen. Die Adresse:
Askanische Straße 1 17268 Vietmannsdorf Tel. 039882 - 263 Fax. 039882 - 49111
----- Bauer Korte
Hofladen Brockenhausen-Dentern
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00 - 12.30 / 15.00 - 18.30 Uhr Sa 9.00 - 12.30 Uhr
Neuerdings nicht jodiertes Schweinefleisch sowie eine Metzger-Suche nach PLZ:. www.bauer-korte.de
Er bietet auf seinem Hof eine Art Ernährungsberatung an, da er vor mehreren Jahren durch Übersäuerung
seines Körpers fast arbeitsunfähig war und kurz vor einem Leben im Rollstuhl stand.
----- Hof Block-
Ein landwirtschaftlicher Betrieb in Niedersachsen, der sich auf die Haltung und Schlachtung von Galloway
-Rindern spezialisiert hat. Die Tiere werden ganzjährig auf Weiden gehalten und ernähren sich ausschließlich
von Heu, Gras und Silage. Da keinerlei Mineralstoffe zugefüttert werden, ist das Fleisch der Galloways frei von Jodzusätzen.
Bei der Herstellung der Wurstwaren wird ausschließlich das Fleisch der Galloways verwendet, Fleisch von
anderen Tieren wird nicht verwendet. Im Sortiment befinden sich z.B.:
Mettwurst, Wiener Würstchen, Corned Beef, Sülze, Gulasch, Chili Con Carne und Gallis (eine Art Bierbeisser).
Verkauf im Hofladen 8:00 - 18:00 Uhr
Thorsten Hübner Unter den Eichen 23 31632 Husum/Schessinghausen
Tel.: 05027/610 Fax: 05027/751 hof.block@hotmail.de www.hof-block.de
----- Anderlhof --------------------------------
Chr. Gasteiger
Tinning 5 83083 Riedering (bei Rosenheim) Tel: 08036/575 Fax: 08036/3814 Email: info@anderlhof-tinning.de Internet: www.anderlhof-tinning.de
Das Rind- und Putenfleisch aus eigener Erzeugung ist jodfrei. Ein Versand ist möglich.
Verkauf:
Dienstags 8 bis 13 Uhr Freitags 8 bis 18 Uhr
----- Fleischerei Jachnik --------------------
Wellness Fleischerei Jachnik Friedrich-Ebert-Str. 174 34119 Kassel
Telefon 0049(0)561/35186 Fax 0049(0)561/3161971 http://www.wellness-fleischerei-jachnik.com (mit Online-Shop) Ansprechpartner Dieter Jachnik E-Mail dieter.jachnik@t-online.de
Öffnungszeiten vor Ort:
Montag geschlossen Di.- Do.: 8.00 - 13.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr Fr.: 8.00 - 18.00 Uhr
Sa.: 7.00 - 13.00 Uhr
Die Schinkenwaren werden mit Meersalz hergestellt.
----- Hof Hahlgarten --------------------
Der Bioland-Bauernhof, hat seit einem Jahr auf jodfreies Futter umgestellt. Dort stellt man auch die Wurst
selbst her (Die Seniorchefin ist Hauswirtschaftsmeisterin und die Tochter Metzgermeisterin). Die Gewürze werden ohne Glutamat selber gemischt.
Das große Sortiment der eigenen Produkte ist von hoher Qualität. Und auch die zugekauften Produkte sind in der Regel ohne Jodsalz. Auch Quark und Joghurt werden selbst hergestellt,
Butter und Sahne kommen jedoch nicht direkt vom Hof sondern von dem Bauernverband Upländer Bauernmolkerei. Diese Produkte sind also nicht jodfrei. Brot wird aus eigenem Getreide gebacken. Kürbisse
und Kartoffel in vielen verschiedenen Sorten, Hühner, Eier, Schweine, Lämmer, Rinder etc. Ein enorm großes
Angebot. Freitags gibt es während der Einkaufszeit immer etwas zu probieren (Suppen, Pizza, Zwiebelkuchen etc.), die Kinder können dort spielen etc.
56132 Frücht Tel.: (0 26 03) 38 40 Fax: (0 26 03) 50 79 21
Email:weinig-fruecht@t-online.de
Öffnungszeiten: Mittwoch 15:00 Uhr - 19:00 Freitag 16:00 - 19:00 Samstag 10:00 - 17:00 Uhr
Es handelt sich um einen Demonstrationsbetrieb Ökologischer Landbau
www.oekolandbau.de/fileadmin/redaktion/dokumente/verbraucher/demobetriebe/Betriebsflyer-2010
-Neu/113_Hahlgarten.pdf
www.oekolandbau.de/verbraucher/demonstrationsbetriebe/demobetriebe-im-portraet/rheinland-pfalz/hof
-hahlgarten/
--- Bäckerei ohne Jodsalzverwendung
Bäckerei S. Göksu Dornierstr. 5c 30179 Hannover Telefon/Fax 0511 / 373 17 11 E-Mail info@karadeniz-firini.de
http://www.sesamringe.de
Lieferung von Produkten frisch oder bundesweit vorgebacken und schockgefroren an Handelsketten,
Backshops, Großhändler, Bäckereien mit Filialen usw. .
Brot wie vom Schwarzen Meer - ohne Konservierungsstoffe, ohne Zusatzstoffe und nur im Steinofen.
----- Die Biohennen AG --------------------
Verkauf von unjodierten Eiern.
Wellness Fleischerei Jachnik Die Biohennen AG Habichtstraße 42 D-85088 Vohburg Tel.: 0049 / (0)8457 / 93 45 - 0
Fax: 0049 / (0)8457 / 93 45 - 29 mail: w.grabein@diebiohennen.de Internet: www.diebiohennen.de
Übersicht der Jodgehalte von Nahrungsmitteln
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