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Ärzte

Es gibt sicher viele durchaus fähige und kompetente Ärzte in Deutschland, es ist nur leider nicht ganz einfach, einen solchen zu finden.

Hier einige Ärzte, die mir empfohlen wurden:

    Prof. Dr. med. Jürgen Hengstmann
    Endokrinologe
    Medizinisches Versorgungszentrum
    Skalitzer Str. 15
    Berlin-Kreuzberg
    030 / 69 53 50 95 0

    Prof. Dr. Armin Heufelder
    Endokrinoöoge
    Elisenstr. 3a
    80330 München

    Dr. Andreas Kelber
    Nuclearmediziner
    Hinrich-Wilhem-Kopf-Platz 4
    30159 Hannover
    0511 / 357 70 70
    Hat eine Methode entwickelt, Szintigramme ohne Jod durchzuführen

    Dr. med. Roman Machens
    Arzt für Innere und Allgemeinmedizin - Naturheilverfahren
    Lehrbeauftragter der Ludwigs-Maximilian-Universität München
    Leukstr. 12
    84028 Landshut
    0871 / 61 444 Fax 27 53 67
    www.Machens-online.de


Arzt-Auskunft
kostenlose Suche nach Ärzten, Zahnärzten und Kliniken, mit Schwerpunkten

http://www.Arzt-Auskunft.de

Klinik-Lotse

Unter www.klinik-lotse.de können Krankenhäuser über eine Suchfunktion ausgewählt werden. Grundlage hierfür sind die Qualitätsberichte, die alle 2 Jahre angefertigt werden müssen. Man kann sich die stationären therapeutische Maßnahmen anzeigen lassen, die das Krankenhaus am häufigsten ausgeführt hat.

Anmerkung

Von den Jodverfechtern scheint auf die Ärzteschaft in den Praxen und Krankenhäusern ein eigenartiger Druck auszugehen. Es ist von Ärzten bekannt, die nicht genannt werden wollen, dass ihnen "anheim- gestellt" wurde, mit den Patienten nicht mehr über Jodprobleme zu sprechen. Die durch die Lebens- mitteljodierung zugeführten Jodmengen seien in jedem Falle unschädlich, basta. Und wenn dann wirklich ein praktischer Arzt es wagt, eine von dieser "Rahmenrichtlinie" der Jodverfechter abweichende individu- elle Jodregelung für einen Patienten zu treffen, wird das beispielsweise vom Leiter der Abteilung für Verbraucherschutz im Gesundheitsministerium so quittiert: "Es ist deshalb bedauerlich, wenn gelegent- lich von einigen Ärzten oder bestimmten Organisationen die Auffassung vertreten wird, dass diese Kranken keine jodierten Lebensmittel essen dürfen. Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das in geringen physiologischen Mengen selbstverständlich auch von solchen kranken Menschen benötigt wird."

Es ist zudem eine allgemeine Tendenz hin zu einem reinen Reparaturbetrieb für bestimmte Standard- Symptome zu erkennen. Im Vordergrund steht nicht mehr die Gesundheit des Patienten sondern nur noch die Herstellung der reinen Arbeitskraft. D.h., dass es vielen Ärzten nicht mehr darum geht, ihre Patienten tatsächlich gesund zu machen, zum einen, weil sie chronisch überlastet sind, zum anderen, weil sie an chronisch Kranken einfach viel mehr verdienen.

Ärzte und Wissenschaft

Im SPIEGEL 23/2005 wird berichtet, dass sich hochrangige Gesundheitswissenschaftler jahrelang Studien von der Tabakindustrie bezahlen ließen. Firmeninterne Dokumente zeigen, wie die Zigaretten- konzerne die Forscher instrumentalisierten, um die Gefahren des Rauchens herunterzuspielen. Jürgen Freiherr von Troschke, Leiter der Abteilung für Mezinische Soziologie der Universität Freiburg, Johannes Siegrist, Leiter des Institutes für Mezinische Soziologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, der als geistiger Vater der “Gesundheitswissenschaft” in Deutschland gilt, einer neuen Forschungseinrich- tung die “einen wirkungsvollen Beitrag zur Gesunderhaltung der Bevölkerung” leistet, und einige andere namhafte Kollegen hatten offenbar nicht nur Interesse daran, Krankheiten zu verhüten. Deutsche Gesundheitswissenschaftler ließen sich viele Forschungsarbeiten, zumeist indirekt über Stiftungen, von der Tabakindustrie finanzieren - oft klammheimlich und oft mit Beträgen in sechstelliger Höhe. Wichtig für diese Förderung sie “die politische Ausrichtung und Persönlichkeit des beteiligten Forschers” gewesen. Kritische Wissenschaftler wurden “umerzogen” indem man ihnen gezielt anbot, Studien mit Geldern der Tabakindustrie zu bezahlen.
Die Resultate waren entsprechend: In ihre Veröffentlichungen verharmlosten die Forscher die Gefahren des Rauchens, sie beschönigten das Suchtpotential der Zigaretten oder spielten eine dubiose Rolle bei der Zulassung von Zusatzstoffen in Tabakprodukten “und ignorierten damit den frühzeitigen Tabaktod von Hunderttausenden Deutschen”.
In Deutschland setzen die Konzerne offenbar gezielt auf die Elite einer jungen, sich gerade erst etablie- renden Forschungsrichtung. Die Gesundheitswissenschaften kümmerten sich besonders um vorbeugen- de Maßnahmen zur Gesunderhaltung. Die Professoren, die in diesem Zweig arbeiteten, hatten zum Teil großen Einfluss auf die Gesundheitspolitik. Viele Jahre lang saßen Männer wie Troschke und Siegrist in Förderausschüssen und Beratergremien von Bundesministerien.
Auf einer Firmenveranstaltung im Mai 1987 in Hamburg verglich Troschke das Rauchen mit der Einnahme von Medikamenten. Seine bizarre These: Zigaretten könnten gezielt zur Stressbewältigzng eingesetzt werden, ihr maßvoller Konsum leiste mithin einen Beitrag zur Gesundheitsförderung. Der nächste Schritt wäre, dass er empfiehlt, das Nikotin gleich unter das Tierfutter zu mischen.
Die Manager der Tabakindustrie waren sich offenbar sicher, jederzeit auf die deutschen Forscher setzen zu können, - auch wenn sie von deren wissenschaftlichen Fähigkeiten keineswegs überzeugt waren. So firmierten die Studien von Siegrist und Troschke in den US-Dokumenten als “soft science” - weiche Wissenschaft, das ist für auf harte Daten bauende Naturwissenschaftler eine Schmähvokabel.

In der Industrie ist es durchaus üblich, “unabhängige” Wissenschaftler für ihre Zwecke einzuspannen. Gesponserte Wissenschaft kommt z.B. von International Food Information Council, von der Air Hygiene Foundation, Manhattan Institute, Tobacco Institute Research Council, American Council in Science and Health oder von der Alliance for better Foods


Normwerte

Im Februar 2002 veröffentlichte The Journal of American Medical Association eine Untersuchung über das Zustandekommen von Richtliiien. Nach dieser Untersuchung wird die Mehrheit der Mediziner, die Behandlungsstandards festlegten, von der Pharmaindustrie bezahlt. Die Studie weist 87 % der Richtlinien-Autoren Verbindungen zur Pharmaindustrie nach. 38 % der Ärzte hatten für Pharmakonzerne gearbeitet, 58 % erhielten für ihre Untersuchungen Geld von der Industrie und 59 % standen auf den Gehaltslisten der Firmen, deren Medikamente dann in den Untersuchungen als Standard deklariert wurden. In Deutschland herrschen hhnliche Verhältnisse: Das Forum Schilddrüse, die Schilddrüsen-Liga und die Ärzte des Arbeitskreises Jodmangel stehen mit den Firmen Henning und Merck in Verbindung, die die angepriesenen Medikamente vertreiben.

Mißbrauch von Patienten durch Ärzte

Im SPIEGEL 24/2004 wurde der Verdacht bestätigt, “dass seit mehr als einem Jahrzehnt an der Gießener Uni-Klinik illegal Medikamente an Herzpatienten getestet wurden, ohne deren gesetzlich vorgeschriebene Einwilligung vorlag. [...] Die Medikamente wurden nach Aussage eines ehemaligen Mitarbeiters ohne medizinische Notwendigkeit gespritzt, vielmehr wollte man die Testergebnisse für wissenschaftliche Veröffentlichungen nutzen.” 

Der SPIEGEL 35/2005 berichtet: “Bei allem Guten was die Medizin den Menschen bietet - all zu viele Therapien sind Lug und Schein. Gerade wenn es nicht um Leben und Tod geht, sind Diagnosen, Arzneimittelgaben und chirurgische Eingriffe vielfach gar keine medizinische Notwendigkeit. Sie beruhen vielmehr auf Irrtümern, Trugschlüssen - und finanziellen Interessen. [...]
Für sechs von sieben Operationsmethoden fehlen bis heute belastbare Daten, ob es nicht womöglich ratsamer wäre, den Eingriff von vornherein zu unterlassen.” [...]
Nach Aussage des Allgemeinen Patienten-Verbandes in Marburg werden jedes Jahr etwa 100 000 Menschen falsch behandelt, 25 000 sterben durch ”den Arzt verursacht”, der größte Teil durch überflüssige und ungerechtfertigte Prozeduren.

Das New England Journal of Medicine berichtet, dass 20-40 % aller Patienten medizinischen Prozeduren ausgesetzt werden, die ihnen keinen oder keinen nennenswerten Nutzen bringen.

Einige Beispiele:

  • Es ist in Kliniken Standard, Frauen, die an Brustkrebs leiden, Lymphknoten aus den Achsel- höhlen chirurgisch zu entfernen. Doch wie Studien ergaben, bringt die Operation keinerlei Überlebensvorteil. Doch er fügt den Frauen Narben und oft dauerhafte grosse Schmerzen zu, häufig können die Patientinnen die Arme nicht mehr richtig bewegen.
    Statt zu helfen, verschlechtert die Operation die Lebensqualität.
     
  • Bei der Kniearthroskopie wird ein verschlissenes Kniegelenk durch Ausspülen des Knies mit bis zu 10 Litern Flüssigkeit, ggf. Entfernung von Knorpelmaterial und Glätten rauher Oberflächen behandelt, sicherlich keine angenehme Prozedur. Die Behandlung ist jedoch bis auf einen Placebo-Effekt medizinisch vollkommen wirkungslos. 
     
  • Im Jahr 2003 wurden in Deutschland 222 668 Ballondillatationen durchgeführt. Diese soll das Risiko für zukünftige Herzinfarke senken. Hierbei wird ein Gummischlauch bis in die Herzkranz- gefäße geschoben und an Endstellen ein winziger Ballon aufgepumpt. In Wirklichkeit vermag die Gefäßerweiterung das Risiko für zukünftige Infarkte gar nicht zu senken, es wird geschätzt, dass ca. 30 % aller vorgenommenen Ballondillatationen nicht gerechtfertigt sind. Allein hierfür werden im Jahr 800 Millionen Euro aufgewändet.
     
  • Kein anderer Zweig der Heilkunde hat mehr menschliche Wracks hervorgebracht als die Wirbel- säulenchirurgie. Chirurgische Eingriffe an Bandscheiben (“Diskektomien”) sind schon so häufig schief gegangen, dass Ärzte sich gemüßigt sahen, ein eigenens Krankheitsbild danach zu benennen: das “Postdiskektomiesyndrom”. Häufig wird schon bei Beschwerden wie Taubheits- gefühlen auf den Oberschenkeln, Reflexausfälle oder unwesentichen Lähmungserscheinungen an den Zehen an der empfindlichen Bandscheibe operiert.
    Interessant ist folgendes: Eine Umfrage unter 220 Neurochirurgen und Orthopäden, die in England zu einem Kongress zusammengekommen waren, ergab, dass sich kein einziger der Ärzte im Saal je bei Rückenschmerzen hatte an der Wirbelsäule operieren lassen.

In etlichen Befragungen haben Gesundheitsforscher herausgefunden: Viele Pillen und Prozeduren, aber auch Vorsorgemaßnahmen, die den Bürgern als neuester Stand der Forschung geprädigt wurden, lehnt die Mehrheit der Ärzteschaft für sich selber oder ihre Angehörigen ab.

Da die meisten ungerechtfertigten Operationen und Verordnungen ohne gravierende Spätschäden abgehen oder nicht mit ihnen in Verbindung gebracht werden (bzw. der Patient dem Azt den Zusammen- hang nicht nachweisen kann), bleibt das Ausmaß der Schäden verborgen.

Hinzu kommt ein Placeboeffekt, der durch die Zuwendung des Arztes und das Vertrauen in die Behandlung entsteht. Dieser ist oft imstande, das Befinden eines Patienten erheblich zu verbessern. Statt der teuren und aufwändigen, oftmals Narben und Spätschäden hinterlassenden überflüssigen Behandlungen könnte der Azt dann aber auch genauso gut wie früher mit Rasseln und Schellen behängt um den Patienten herum tanzen.

Ute Aurin schreibt in [5] “Krankenkassen schätzen, dass Ärzte jährlich mindestens eine Milliarde Euro durch Abrechnungsbetrug stehlen. Die Kassen gehen davon aus, dass jede fünfte Arztrechnung falsch sei.”


Vergangenheitsbewältigung

Ich möchte hier eine Passage aus dem Buch “Irrtümer der Wissenschaft” von Luc Bürgin zitieren:

“Im allgemeinen gilt für den wissenschaftlichen Diskurs, dass der Widerstand gegen eine neue These um so heftiger ausfällt, je stärker diese von der gültigen Lehrmeinung abweicht”, meinte die Historikerin und Philosophin Evely Fox Keller einmal. In der Tat reagiert der Wissenschaftsbetrieb auf neue Ideen und Entdeckungen oft gereizt, mitunter sogar gehässig, denn hochgelehrte Spezialisten verkaufen uns ihre Spekulationen und Gedankengebäude gerne als “definitv erwiesene Tatsachen”.
Wenn Hinweise auftauchen, die diese “Tatsachen” ernsthaft in Frage stellen, stören sie. Vielfach werden sie ignoriert. Reicht das nicht aus, um ihnen den Garaus zu machen, wird ihren Urhebern schnell einmal die fachliche Qualifikation abgesprochen. Das ist um so einfacher, als Vertreter unorthodoxer Ideen nur in den seltensten Fällen zur Garde der wissenschaftlichen Koryphäen zählen. Wer einmal auf den akade- mischen Olymp aufsteigen will, muß nämlich erst einmal brav Lehrmeinungen nachbeten. Und wer nach vielen mühsamen Jahren endlich oben angelangt ist, überlegt sich zweimal, ob er dort mit provokanten Äußerungen seine hart erkämpfte Position gefährden will.

Rückblick

Viele Betroffene fragen sich, wie es sein kann, dass so viele Ärzte die Zwangsjodierung unterstützen bzw. zumindest die Risiken bewußt verschweigen und Erkrankte über die eigentlichen Ursachen ihrer oft viele Jahre andauenden, teilweise unerträglichen Beschwerden anlügen, wo sie doch der Gesundheit und dem Leben ihrer Patienten verschrieben sind.

Um die Mentalität vieler Ärzte hier zu verstehen, muss man auf die deutsche Geschichte zurückblicken.

Euthanasie

Es waren durchweg Ärzte, die das Euthanasie-Programm der Nazis zur “Vernichtung unwerten Lebens” durchführten. Ich möchte in’s Gedächtnis rufen, wobei es dabei ging:

  • Kinder-Euthanasie in sogenannten “Kinder-Fachabteilungen” vor allem durch Hungerkost und tödliche Medikation
  • “Vernichtung” kranker und behinderter Menschen in Konzentrationslagern
  • Euthanasie von Menschen in “Vernichtungsanstalten”

Es waren Ärzte, die an den Rampen der Konzentrationslager über Leben und Tod der in den Zügen ankommenden Menschen entschieden.

Eugenik und Rassenhygiene

Die zwangsweise Sterilisation von gut 400 000 kranken und behinderten Frauen und Männern während des Nationalsozialismus und die Ermordung von gut 200 000 behinderten Menschen, um die ”Rasse” durch ”Ausmerzung” vermeindlich schlechten Erbgutes und “minderwertiger Bevölkerungsteile” ”aufzuarten” wurde von Ärzten durchgeführt und überwacht.

Grundlagen der Rassenhygiene

  1. Gesellschaftsgeschehen beruht auf der darwinistischen Evolutions- und Selektionstheorie (Naturgesetz), d. h. sie basiert auf den Ideen des Sozialdarwinismus (der Stärkste überlebt). 
     
  2. Fortschritt der menschlichen Entwicklung erfolgt durch das Selektionsprinzip innerhalb der Gesellschaft.
     
  3. Idee der Züchtung von "Übermenschen".
     
  4. Verneinung des Individuums zu Gunsten der Volksgemeinschaft.
     
  5. Die Reinheit der Volksgemeinschaft stellt einen Wert dar, der u.a. durch die Volksgesundheit scheinbar "objektiv" messbar war.

Die Rassenhygiene konnte sich in ihrer Pseudowissenschaftlichkeit zwischen den Naturwissenschaften, der Soziologie, Geografie und Geschichte breit machen. Prinzipien der Biologie wurden für die Gesellschaft (Sozialdarwinismus) und Wirtschaft angewendet (Manchester-Liberalismus).

In der Erinnerung an diese schwerwiegenden Verirrungen der Nazi-Medizin überwiegt der falsche Ein- druck, diese seien vor allem unter dem Anpassungsdruck des totalitären Systems zustande gekommen. Peinlicher ist eine andere, bis heute noch massenhaft verleugnete Wahrheit. Es war nämlich sogar eine Elite von medizinisch promovierten Forschern, die von Anfang an als Ideengeber Hitler darin unterstütz- ten, seine Ausmerzungsstrategie zu entwickeln, und die ihn später bei der Durchführung tatkräftig unter- stützten. Als Hitler in der Festung Landsberg sein Buch "Mein Kampf" verfasste, konnte er sich bereits auf Argumente des Standardwerkes "Menschliche Erblehre und Rassenhygiene" stützen, das die hoch- geachteten ärztlichen Humangenetiker Baur, Fischer und Lenz 1921 veröffentlicht hatten. Einer der drei, Prof. Eugen Fischer, inzwischen Rektor der Berliner Universität, begrüßte denn auch Hitler 1933 in einer großen Rede wie einen geistigen Gefährten und einen berufenen Vollstrecker der eigenen wissenschaft- lichen Ratschläge.

Die wenigsten der verantwortlichen Ärzte wurden nach dem Krieg angeklagt und verurteilt. Die meisten rückten unbehelligt in ihre alten Positionen auf, und bildeten die Grundlage für die Ausbildung der heute praktizierenden Ärzte.

Vor diesem Hintergrund überrascht die Willfährigkeit nicht, mit der deutsche Ärzte die hier stattfindende Zwangsjodierung unterstützen. Sie fügt sich nahtlos an das nationalsozialistische Gedankengut an.

Die Jodprophylaxe war ein Lieblingskind der nationalsozialistischen "Vorsorgemedizin" (nicht weil denen wirklich etwas am Wohl des deutschen Volkes gelegen wäre, sondern weil Jod das Aggressionpotential und die Gewaltbereitschaft erhöht, und somit prima in die Kriegsvorbereitungen der Nazis passte), in der die Interessen des "Volksganzen" denen des einzelnen rigide übergeordnet wurden. An dieser Grund- haltung hat sich nichts geändert, nur dass an die Stelle der nationalsozialistischen Ideologie ein men- schenverachtender Wirtschaftsliberalismus getreten ist, in dem sich das Wohl des einzelnen den vermeintlich wirtschaftlichen Erfordernissen unterzuordnen hat.

Ein weiterer Umstand kommt hinzu. Viele Ärzte sind nicht bereit, einzugestehen, dass viele Prozesse im Zusammenhang mit der Funktionsweise des menschlichen Organismus und den damit verbundenen Erkrankungen nur zu einem Bruchteil erforscht sind. In ihrem Allmachtsgebaren tun sie so, als ob Erkrankungen, die sie nicht kennen, nicht existieren. So werden viele Erkrankungen, insbesondere mit der Jodierung oder auch anderen ->Umweltgiften im Zusammenhang stehende, einfach weg definiert. Der Patient hat dann die undankbare Aufgabe, den Arzt, dessen Ausbildung er mit seinen Steuergeldern bezahlt hat, und der von seinen Krankenkassenbeiträgen die Fettlebe macht, erst von seiner Erkrankung überzeugen zu müssen, um dann im Zweifelsfall auf sich alleine gestellt zu sein. Eine absurde Situation.